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Er
Annalen der Hydrographie und Maritimen Meteorologie, Juli 1900.
Datum zeit! S-Br | W-Lg
1899 | tieneie
Wind
Wetter
Bemerkungen
Sent. 27 1
4ha
Mittag | 41° 56‘
NWzN 8
WNW 2
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Sehr harte, schnell aufeinander folgende Böen.
Orkanartige Böen; nach 10% gaı z flau. Die See poltert gegen
das Heck, dafs das ganze Schiff kracht. Viele Nähte
springen auf, Klart auf in SW.
(MNeich nach Mittag Wind nach SW mit Hagel. Gegen 6h
Böen so hart, dafs Obermarssegel festgeniacht werden
mufsten: legten bei. Hohe See.
104° 8
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Sept. 28 | 4b a
SSW 9—7
SW 7—6
WıN8S
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Wind abnehmend; setzten Segel.
Wilde See von SO, S und WSW. Steife Puffen, führten
Bramsegel.
Von 7b ganz klar, nach 9% dicke Regenwolken von NW.
Der Wind wird stürmisch.
Mittar [42° 51°! 102° 9
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Sent. 29 | 4lı a
SW 6—7
Um 12h Wind naclı SW, steife Böen, gegen Ende etwas
mäfsiger,
Erst schönes Wetter, setzten Segel, Von 10ha jede halbe
Stunde so harte Böcn (11), dafs Alles eingenommen
werden mufste. Um 2b Schneeböüe aus W.
Von 3h sehönes Wetter Wind dreht nach W und NW.
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Mittag | 44° 28‘ 99° 19
SW 9—10
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WNW 4
Sept. 30 | 4ha
Mittae
4G° 361
997° O'
NW-N 7
NW
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Stürmischer Nordwestwind.
Harter Sturm, hohe, wilde See aus NW. Zeitweilig heller
in W.
Gh 30m klart die Luft von WSW auf, jedoch jagt der Wind
mit Böen von NW wie der Teufel; eine wüste Sturm-
periode. Schwere Böen, gewaltige Kreuzsce. Gereffte
Fock- und Untermarssegel.
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NW 9—10
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kt. 1
Ah 4
NW 10—58
W 10—11
W 12
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Mit einer orkanartigen Schneehöe dreht der Wind um 4 auf
W, bleibt orkanartig.
Beim Einsetzen des Westwindes wird das Schiff mit der Lee-
reling 4 Fufs unter Wasser gedrückt.
Fock fest. Voller Orkan. In den sausenden Böen Regen,
Schnee und Hagel. Man kann Respekt vor der Gewalt
des Windes bekommen.
wüthet ein furchtburer Orkan, Um 44 dreht das Schiff
ohne Stagsegel bei.
Böen noch immer 11 bis 12. Beide Untermarssegel siud neu,
ebenso die Schotenketten, doch ist's zum Verwundern,
dafs Alles bis jetzt gehalten hat.
Hohe See aus WSW, aber sehr eyal.
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+2
Mittag
48° 5
32
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WSW 12
WSW 11—10
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Mittern
WzS 10—9
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Okt, 2 | 4ba
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WSW 9—5
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Abflauend.
Sturm etwas westlicher, Kolossale Dünung aus WSW
und WNW.
Zeitweise ziemlich flau.
Zunehmend. Hof um die Sonne, die Luft wird diek.
Feiner Regen. 6b 300 Kock und Besanstagsegel fest. oh-
gleich es noch nicht so schlecht aussieht,
‘rkan. Dieke, verstopfte Luft. Drelten vor Untermars-
seyehn bei.
Mittag
Alp
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0) 34
90° 181
W7
WNW 8
WNW 9
W 11
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Mittern.
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Okt. 31
4b
W 11
WSW 11
WSW 12
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Orkan aus W. Himmelhohe See,
Die Böen jetzt so schwer, dafs „Prompt“ nicht mehr als das
Grofsuntermarssegel tragen kann,
Von 8b an sind die Böen Besorygnifs erregend. Man sicht
nicht, ob es dabei regnet, denn das Meerwasser wehl
fortwährend über das Schiff hinweg. Das Schiff lieg!
fortwährend im Zittern; viele Sachen auf Deck werden
zerschlagen.
Ununterbrochen Orkan, jetzt aus klarer Luft. Böen an Wind
stärke nicht zu unterscheiden,
Gegen Sonnenuntergang bricht sich die Gewalt der Böen.
Wind flaut ab, Luft sieht gut aus, Setzten Voruntermars
segel und steuerten 0S0140.
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Mittae |
AO 20!
89° 30
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SW 11
SW 10
QAW 8 W7
8hp
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