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Anpalen der Hydrographie und Maritimen Meteorologie, November 1898.
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Von den Schiffen der ersten
Gruppe hatte „Nymphe“ den Kanal
schon am 20. Januar verlassen. Sehr
stürmische, meist aus ungünstiger
Richtung wehende Winde hatten
dieses Schiffes Fortschreiten nach
Süden aber in solcher Weise ver-
zögert, dafs bis zum 12. Februar
nur nach 30° N-Br in 18,5° W-Lgy
und bis zum 18. Februar nach
23° N-Br in 21,5° W-Lg gesegelt
werden konnte. Am letzteren Tage
wehte der Wind noch immer frisch
aus westlicher Richtung, und erst
am 23. Februar gelang es, in
14,8° N-Br und 22° W-Lg den dann
freilich kräftig und ununterbrochen
bis zur Linie durchstehenden Nord-
ostpassat anzutreffen. „Polymnia“,
welche den Meridian von Lizard am
5. Februar bei stürmischem Ostwinde
überschritten, hatte bald darauf
ebenfalls lange anhaltende West-
winde gefunden, die einen raschen
Verlauf der Reise unmöglichmachten.
Am 18. Februar stand das Schiff in 34,5° N-Br und 18,5° W-Lg, am 21. Februar
wurde 30° N-Br in 21,3° W-Lg geschnitten, und am 26. Februar stellte sich in
18° N-Br und 21,8° W-Lg bei der durch die so lange dauernden Westwinde auch
östlich von den Kap Verden gedrängten „Polymnia“ der Nordostpassat ein. Um
den in 1,8° N-Br und 23° W-Lg angetroffenen Stillengürtel zu überschreiten,
waren schliefslich noch wieder 2'/2 Tage erforderlich. Der dritte Mitsegler, der
von Cardiff ausgegangene „Columbus“, verliefßs den Parallel von 50° N-Br in
14° W-Lg am 11. Februar und segelte dann in langsamer Fahrt bis zum
18. Februar nach 45,5° N-Br in 19,5° W-Lg. Hier setzte ein rasch auffrischender,
von abnehmendem Luftdrucke begleiteter Südostwind ein, der das dabei einen
gut westlichen Kurs steuernde Schiff in drei Tagen nach 38° N-Br in 23,5° W-Lg