König: Windverhältnisse auf der Segelronte von der Linie bis Kap Horn. 375
E
ESE
-
S5SE
Ss
SSW
SW
WSW
W
WNW
NW
NNW
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Sommer | Herbst
5 ‚E53
N ® = a GC Ss ;
S | Q IS 15 | Sl
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Frühling
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3
25
31
In diesen Breiten finden wir mehr noch als in der eben betrachteten. Zone
veränderliche Winde; es sind auch hier noch die aus westlichen Richtungen die
häufigsten, aber solche mit polarer Komponente haben entschieden das Ueber-
gewicht über die mit äquatorialer. Folgendes Schema giebt in Kürze das Ver-
halten der hauptsächlich vorkommenden Richtungen an:
WSW _ Minimum im Frühling Maximum im Winter und Herbst.
W » „ Winter ” „ Sommer und Herbst.
WNW # „ Winter und Herbst # Sommer und Frühling.
Die östlichen Richtungen haben namentlich in den Wintermonaten an
Bedeutung zugenommen, die nördlichen in den Frühlingsmonaten. Die Zahl der
Kalmen, im Sommer 3 bis 4%, nimmt nach dem Herbst zu ab, erreicht im
Winter wieder 4% (Juni und Juli 4°%o von 478 bezw. 205 Fällen), doch ist das
Vorkommen im Ganzen schwankend. Die Windstärke, im Mittel 4,9, hat ihr
Minimum mit 4,4 im Frühling, ihr Maximum mit 5,5 im Herbst.
Auch in der letzten Breitenzone 55 — 60° S, 60 — 70° W sind die Haupt-
richtungen WSW, West und WNW. .
Tabelle 14.
Mittlere Häufigkeit der einzelnen Richtungen in Procenten,
Sommer a Herbst Winter Frühling
. z NS BOT T SM a T
< £ = . N Ce .— . u .. 55 * . % .
5 | £ 5 | Ss 3 |E|5| S 8 3 | | S al 3 Ss
3 E31 185.313 158 313158216
N
NNE
NE
ENE
E
ESE
|
SSE
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SW
SW
WSW
W
WNW
NW
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A
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17
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53
40
30
3
Stellen wir auch hier wie vorhin die drei häufigsten Richtungen zusammen,
so haben wir-folgendes Schema:
WSW Minimum im Frühling Maximum im
W % „ Winter %
WNW .