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Volltext: Annalen der Hydrographie und maritimen Meteorologie, 26 (1898)

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Annalen der Hydrographie und Maritimen Meteorologie, September 1898. 
Tabelle 5. 
15 — 20° S, 30 — 40° W. 
Herbst Winter Frühling 
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Es entsprechen demnach einander Sommer mit Frühling einerseits und 
Herbst mit Winter andererseits: faßst man nach diesem zwei Gruppen zusammen, 
so ergiebt sich: 
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Sommer und Frühling 24 78 322 82 92 94 50 15 4 2 +4 
Winter und Herbst 13 24 52 36 77 117 151 46 23 16 5 
Es herrschen demnach in diesen Breiten im Sommer und Frühling — 
namentlich in letzterer Jahreszeit — Winde mit äquatorialer Komponente, im 
Winter und Herbst solche mit polarer Komponente vor; doch sind im eigentlichen 
südhemisphärischen Sommer (Januar bis Februar) die Östsüdostwinde reichlich so 
häufig als die NE; die vom SE bevorzugten Monate sind namentlich Juni und 
Juli. Kalmen sind im Winter und Herbst etwas häufiger (April 6° 0) als im 
Sommer und Frühling, doch übersteigen sie kaum 3°%,. Es sind diese Nordost- 
winde die mit Unrecht „brasilianische Monsune“ genannten Winde. Ihre Stärke 
ist im Mittel 3 bis 4 B mit einem Maximum von 3.8 im Winter und Frühling 
und dem Minimum von 3,4 im Herbst. 
In der Breitenzone 20 — 25° S setzen sich diese Windverhältnisse fort. 
Die Richtung wird in beiden Jahreszeiten eine mehr und mehr polwärts gerichtete. 
Tabelle 6. 
Mittlere procentische Häufigkeit der Winde in 20 — 25° S, 35 — 45° W. 
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