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Full text: Annalen der Hydrographie und maritimen Meteorologie, 26 (1898)

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Annalen der Hydrographie und Maritimen Meteorologie, August 18968, 
Niederschlag, mm 
Zahl der Tage 
Windgeschwindigkeit 
Stat. 
Ad- | it Nieder. ‚heiter, trübe, 
—_ San) ı weich. X 4 Ed 7> mm mitt). mitt). 
„Sa 83-87. 1. 1 vom | )- 5 a0 TAM Bew. | Bew. 
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Mittel! Abw, \Sturm-; mit Sturm 
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Ham. | 15 | 42 
831—221 7: 2. 
46 —15 10° 1, 
96-447 ‚25,27, 
7 —18 1921. 
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(Keine) 
1 
Stat. 
Windrichtung, Zahl der Beobachtungen (je 3 am Tage) 
Mittl. 
Windstärke 
(Beaufort) 
Aal2p Br 
= INNERN IFNF!T wer anıgeri* QSW| SW WEW: rw NW NNW : Stille 
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2,8 3,3 2,4 
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2,71 3,8 12,0) 
2,0 2,9 2,0 
Tgl. die Erläuterungen bei der Januartabelle. 
In den Monatswerthen des Juni waren der Luftdruck, die mittlere Temperatur 
und die registrirte Windgeschwindigkeit meist etwas zu niedrig; bedeutende Fehl- 
beträge wiesen stellenweise die monatlichen Niederschlagsmengen auf, doch er- 
reichten diese, durch besonders ergiebige, mehr lokal auftretende Regenfälle 
bedingt, auch vereinzelt erhebliche Ueberschüsse. Die Bewölkung war im Monats- 
mittel an der Nordseeküste und im äufsersten Osten zu hoch, an der Ostsee meist 
zu niedrig, wie sich dieser Gegensatz in der Vertheilung der Bewölkung auch 
durch die in der Tabelle angegebenen Zahlen für die heiteren und trüben Tage 
ergiebt. Schwere Stürme traten nicht auf. Stürmische Winde, meist nur Stärke 8 
arreichend, wehten am 1. aus SW, seltener West, mehrfach an der Nordsee und 
der westlichen Ostsee, am 14, aus NW an der preußischen Küste, am 19. aus 
NW (im Osten West — NW) stellenweise an der Nordsee und der westlichen 
Ostsee und häufiger, wie auch vielfach bis Stärke 9 anschwellend, an der mittleren 
and östlichen Ostsee, sowie am 20, aus NW an der mittleren Ostseeküste. Ab- 
yesehen von wenigen und nur über kleinere Küstenstriche ausgebreiteten Nieder- 
schlägen, herrschte vom 5, bis 17. trockenes, an der Ostsee und besonders an 
deren mittlerem Theile heiteres Wetter, während im Uebrigen vorwiegend 
regnerische Witterung bestand, 
Die Morgeniemperaturen lagen an der Nordsee weit überwiegend unter 
der Normale, im Osten ungefähr gleich häufig darüber; relativ warme Morgen 
hatten an der Nordsee meist der 5. bis 11. und der 22., an der westlichen Ostsee 
der 6, bis 12. und 22., im Osten der 2,, 3., 8. bis 18., 23. und 26. bis 30. In 
ihrem Gange von Tag zu Tag zeigten die Morgentemperaturen, abgesehen von 
kleineren Schwankungen, an der Nordsee Steigen bis zum 9. oder 10. und dann 
nach einem starken Rückgange am 12. oder 13. weiterhin meist geringe
	        
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