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Annalen der Hydrographie und Maritimen Meteorologie, Februar 1898.
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Die Monatsmittel der Temperatur werden für September bis April als Mittel aus
3 (Sb a + 2hp +8 p) und 1% (Sa -+4- 8Sbp), für die Monate Mai bis August als Mittel aus
'’2 (Max. -} Min.) und 1/2 (Sh a + $h p) berechnet, wo 8Sha, 2hp, Sb p, Max. und Min. der Reihe nach
Jas Mittel der Temperatur um 8ha, 2bp, 8b p, bezw. der täglichen Maximum- und Minimum-
Temperatur bedeuten. Die übrigen Mittel sind als arithmetische Mittel aus den je drei Termin-
werthen abgeleitet.
Die Temperaturänderungen von Tag zu Tag bedeuten die mittlere Veränderung der
Temperatur für Zeiträume von 24 Stunden ohne Rücksicht auf das Vorzeichen.
Die Tage mit Niederschlag werden gezählt auf Grund der Angaben des Regenmessers,
ölıne Rücksicht auf die Natur der Niederschläge.
Von den vieljährigen Mitteln beziehen sich die für Temperatur, Bewölkung und
Niederschlag zu Grunde gelegten 20jährigen auf den Zeitraum 1876’95, die 30jährigen des Luft-
drucks auf den Zeitraum 1851/80, während die vieljährigen Monatsmittel der Windgeschwindigkeit
aus allen bis 1891 einschl. vorhandenen Anemometer-Registrirungen abgeleitet wurden; hierbei kamen
für Hamburg und Borkum die ersten Jahrgänge Registrirungen nicht in Betracht, da die jetzige Auf-
stellung der Anemometer von der ursprünglichen zu erheblich abweicht, um vergleichbare Werthe
zu geben. Für Rügenwaldermünde wurden die 10jährigen Mittel 1886‘95 auf 20jährige 1876/95
mittelst der Stationen Swinemünde und Neufahrwasser reducirt,
Als Sturmnerm sind untere Grenzwerthe für die stündliche Geschwindigkeit bei stürmischen
Winden zu verstehen, welche in Beiheft II des „Monatsberichtes der Deutschen Seewarte, Jahr-
yang 1890* abgeleitet wurden. Als Tage mit Sturm wurden diejenigen Tage gezählt, an welchen
die mittlere Windgeschwindigkeit im Mittel mindestens einer Stunde die betreffende Sturmnorm
erreichte, Wo Störnngen im Gange der Anemometer vorkamen, ohne dafs die durchschnittliche
stündliche Gesehwindigkeit für diese Zeit ermittelt werden konnte, sind die Monatsmittel der Wind-
zeschwindigkeiten kursiv gedruckt; die Daten der Tage mit derartigen Störungen, an welchen
stürmische Winde beobachtet wurden, sind, mit Fragezeichen versehen oder in Klammer, hin-
zugefügt, ebenso bedeuten die in Klammern gestellten Zahlen für Rügenwaldermünde und Neu-
fahrwasser, die keine Anemometer besitzen, sowie für Keitum und Memel, da für diese Stationen das
Anemometer neuerdings eine andere Aufstellung erhalten hat und die Sturmnorm noch nicht fest-
yestellt werden konnte, die Daten der Tage, an denen stürmische Winde beobachtet wurden.
Durch kursive Ziffern sind allgemein alle Werthe gekennzeichnet, bei deren Ableitung
interpolirte oder ergänzte Zahlen mitbenutzt werden mulsten.