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Full text: Annalen der Hydrographie und maritimen Meteorologie, 25 (1897)

306 Annälen der Hydrographie und Maritimen Meteorologie, Juli 1897. 
alle westlichen Deklinationen, die nach den früheren Azimutbestimmungen 
gemacht sind (das sind alle, bei denen Moschee als Beobachtungsort angegeben 
ist), um 5,3‘ zu grofs wären, oder im Mittel der Azimutbestimmungen wären die 
Zahlen für d Dar es Salam um 2,7‘ zu verkleinern, nur die vom 4. November 1896 
wären um 2,6‘ zu vergröfsern. 
Bagamoyo, früherer Platz: 
1896, November 10. 10*31”a M.O.Z. d = 8° 37,78 westlich. 
10* 40” a „ H = 029135 0.6.8.) 
Dar es Salam, Moschee: 
1896, November 20. 4" 1”p.M.O.Z. d — 8° 4241' westlich.” 
4» 30” p „ H = 028989 C. 6.58. 
21. 415" pp „ I=— 36° 528' südlich. 
Dar es Salam, Platz des künftigen magnetischen Pavillons: 
1896, November 21. 5% 8”p M.O.Z. d = 8° 38,65’ westlich. 
Dezember 2. 4*40”p „d= 8°4042 westlich. 
Auch die Deklinationsbestimmungen, die von S. M. S. „Seeadler“ in Dar 
es Salam und südlich davon ausgeführt worden sind, hat Dr. Maurer berechnet 
und der Direktion übersandt. Es sind die folgenden: 
Mikindani, in Verlängerung der Seefront des Zollgebäudes vom Schnitt- 
punkt mit der Linie: Weiße Boje im Hafen, rechte Landspitze der Einfahrt 
48 Schritt aufs Zollgebäude zu; #=— 10° 16‘ 41“ Süd, 4 = 2" 40" 29,8% Ost. 
1896, August 13. 4" 54”p M.O.Z. d = 9° 49,9‘ westlich. ®) 
„14. 712” 3 „ d = 9° 45,6‘ westlich 
Lindi, Observationspfeiler der Marine g=9° 59'30“Süd, 4 — 2138" 54,1° Ost. 
1596, August 15. 5"10"p M.O0.Z. d == 9° 47,87‘ westlich.“ 
16. 7* 7”a d = 9° 52,31’ westlich.‘ 
17. 7% 8a ” d — 9° 53,78‘ westlich. “) 
Ag 23" a " d — 9° 52,21‘ westlich. 
18. 659" a „d=9°4990' westlich.‘, 
19, 4*41”p » d= 9° 50.70‘ westlich. *) 
Bushungi (Kiswerebay), dicht am Strande vor dem Dorfe neben dem 
östlichen von zwei etwa 3 m voneinander entfernten etwa 1,5 m hohen Casuarinen- 
stumpfen. © ==.9° 25‘ 36“ Süd, A — 2" 38" 25° Ost. 
1896, August 21. 4*39”p M.O.Z. d = 9° 35,18‘ westlich.?) 
„22. 7 4a „ d= 9° 3451 westlich. ?) 
Kilwa Kiwindje, freier Platz rechts vom Zollgebäude, etwa 3 m nach 
See zu, von dem einzigen dort stehenden 6 m hohen Busch & = 8° 441 36” Süd 
A =— Qh 37" 40° Ost. 
1896, August 22. 4° 35”p M.O0.Z. d = 9° 1834 westlich. 
„23. 6h48"”a - d — 9° 26,86’ westlich.) 
d — 9° 15,68‘ westlich. 
Dar es Salam, Moschee # = 6° 48' 42" Süd, 4 = 2" 37" 16° Ost. 
1896. September 25. 7'37”a M.O.Z. d = 8° 39,50‘ westlich.) 
» 25. 411”p „  d=— 8° 323827 westlich.) 
Auch diese beiden letzten Beobachtungen S. M. S. „Seeadler“ sowie die 
Maurers an einem anderen Platze, am 11. November und 2. Dezember, sprechen 
dafür, dafs vor dem 4. November, wie oben angeführt, der Meridian um 5,3’ irrig 
angenommen worden war. Unter dieser Annahme erhält man folgende Reihen von 
Deklinationsbestimmungen in Dar es Salam, wobei zu beachten, dafs die Ver- 
besserung der Beobachtungen vor dem 4, Novemher ausgeführt worden ist. 
“ 
Nur aus Ablenkungen. 
Mittel aller Azimutbestimmungen sind zu Grunde gelegt, 
Beobachter: Lieutenant z. S, v. Trotha. 
; Beobachter: Steuermann Völling. 
5) Die Meridianbestimmungen vor und nach den magnetischen Messungen zeigen diesen 
Unterschied: vermuthlich ist die eine um 10’ unrichtig abgelesen worden
	        
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