aa
Annalen der Hydrographie und Maritimen Meteorologie, September 1896.
See.
Südliche
[ndischer
Deean
Chinesische
Bengalische
Arabische
Oceane
und
Soerabaya
San
Qee
See
Beobachtungspunkt. . -
1. 2. und 3
4. 5. 6 und
10
7 und 8
11—25
29—38
ausgenommen!
No. 35
S,/M,
N/M,
K./M, .
KU/M, .
0.32—0,56
0,17—0,22
0,11—0,16
),10—0,23
0,50—0,91
0,18—0,32
0,13—0,36
0,38-— 4,01
0,39—0,41
0,17—0,18
0,11—0,12
3,36— 0,83
0,35—0,48
0.18—0,23
0,09—0,16
9.10—0,31
0,32—0,44
0,20—0,27
0,07—0,13
D,35—0,83
LSB
1,26—1,94
2,29—0,39
23 bis 42
26 „ 72
—3 „ 31
0,58—0,60
0,23—0,30
3 bis 62
— 99 „ 46
0,72—1,00
0,831—0,32
26 bis 47
20 „ 51
43 „ 45
0,33—0,59
0,22—0,36
30 bis 42
0,42—0,54
0,27—0,30
20 bis 59
9 , 57
De
Alter der Springtide
Alter der Parallax- 5
tide a
Alter der Deklina- | £
tionstide -
|
4 „ 28
8 . 31
—8 „31
—5
N
Nordatl,
Deean.
Amerik.
Küste
Davis-Str.
Hudson-Str.
und Bai
Nördliches
Nordatl,
Ocean,
Europäische
Küste
See
FEismeer
Ostsee
Beobachtungspunkt .
4142
46—592
53 und 54
55. 57. 58,
66. 67, 64.
63.
az
1.
T
£
|
S,/M,
N/M, .
K./M, .
KM,
).16—0,19
3,21—0,22
),05—0,06
3,09—0,15
)33—0,40
0.16—0,19
2,09—0,11
D.04—0,15
3,32—0,34
0,21—0,22
0,08 —0,09
0,45
0,49—0,54
0,24
46 bis 50
59
0,26 —0,38
0,15—0,20
0,05— 0,09
0,02-—0,07
0,45
3,29
D,08
1,92
9
£
ba
&
>
| Ö/K,
P/K,
0,:49—0,79 0,29—0,431)
031—0,34 0,32—0,362)
26 bis 34 | 35 bis 61
33 55 9 . 98
0,95—1.14
0,29—0,43
37 bis 66
29 „ 6
95 „ 200
0,18
038
— 98
Alter der Springtide |
Alter der Parallax-
tide \
Alter der Deklina- |
tionstide
35
17
alle möglichen!
Werthe
47 bis 74
2
Golf von
Mexico
39
0,59
0,23
0,23
4,53
0,91
0,30
12
ın
En
Nördlicher
Stiller Ocean
B8— 72
0,23—0,41
0,19—0,25
0,07—0,12
0,44—1,.10
0,57—0,70
0,28—0,35
—4 bis 28
29 „ 51
10... 23
St. Thomas.
Antillen
40
0,25
2,38
0,82
0,27
234
8
Mittelländ.
Meer
73. 74, 75
0,35—0,61
0,16—0,25
0,07—0,17
0.15—0,54
0,57—0,69
0,31—0,39
4 bis 19
—39 „ 37
_36 68
Jede See mufs mehr zum Gegenstand eines speciellen Studiums
yemacht werden. Der Weg dazu ist vorgeschrieben: Fortsetzung der
Beobachtung der Gezeitenwellen auf einem systematisch gewählten
Netz von Beobachtungspunkten und Zerlegung in ihre Bestandtheile.
Noch sehr viele Reihen von Beobachtungen müssen bis zur Erreichung des Zieles
angestellt und verarbeitet werden. Doch kann diese Arbeit mit Energie fort-
gesetzt werden, weil man die Ueberzeugung aussprechen kann, damit auf dem
richtigen Wege zu sein.®) v. Horn.
3 Mit zwei anormalen Ausnahmen,
?) Mit einer anormalen Ausnahme.
3) Man vergleiche auch die in den verschiedenen von der Deutschen Seewarte veröffentlichten
Segelhandbüchern enthaltenen Darstellungen der Gezeiten in fast allen Meeren, in denen zum Theil
ähnliche Resultate wie in der Arbeit des Herrn Ortt erhalten werden Ebenso sei auf einen auf
lem XI. Geographen - Tage in Bremen von Prof. Börgen gehaltenen Vortrag (s. „Verhandlungen
des XI, D. G.-T.“) hingewiesen, in dem die Erscheinungen der Gezeiten in einfacher und wissen-
schaftlich begründeter Weise zu erklären versucht werden. D. Red.