van Bebber: Der Wetterdienst an der Deutschen Seewarte.
476]
SCHLÜSSEL FÜR DIE WETTERBERICHTE DER DEUTSCHEN SEEWARTE
ENDE 1895, ..- „ archangelsk
£
A
&y
* . 1.
ua
ur Mcbdebur
= (Tas dd
viel Ma den | he
To z°>— Oral =
Piacrell 9 Ansbach
Sr et
4"
nr
„Athen
D Station, von seldıer rar Morgen besbabhtarngau telegraphisch, einlasfer.
B Station, won, welcher ein; Telegramm. som Sachmittag cinlduft.,
©) Station, für welche dan unter © und. © Gesugtz. gleicherttig gült,
» Station, von, weicher von, Mitte September bis Ende April die Abendbeobodeungen abends einlasten. (für Abendätenst).
Der Kürze wegen sind alle an der Seewarte einlaufenden, zum gröfsten
Theil auch die auslaufenden Depeschen chiffrirt. Die Dechiffrirung und das Ein-
tragen der Wetterdepeschen in Tabellen, welche nachher auch publicirt werden,
ist sehr einfach, Derselbe Beamte, welcher die dechiffrirten Depeschen in die
Tabellen besorgt, hat auch gleichzeitig die Telegramme an die Häfen sowie die
an die verschiedenen‘ ausländischen Institute auszufertigen, während ein anderer
Beamter das Depeschenmaterial kartographirt und die Wetterdepeschen an die
inländischen Institute und Privaten, sowie die Berichterstattung an die Zeitungen
fertig zu stellen hat,
Die Wetterdepeschen werden nach dem internationalen Schema in fünf-
stelligen Ziffergruppen geschrieben, denen etwaige Bemerkungen in Worten
zugefügt werden.
Die allyemeine Formel für eine vollständige Morgendepesche ist:
1 2
BBB WW, SHTTT
N ——,
yestern Abend 8b p.
8 4 5 6 SF 7
BBBWW, SHTTT, TT'T’RR, MMmm fe) (FZZZ'Z')
TEE... N
heute Morgen $ha.