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Annalen der Hydrographie und Maritimen Meteorologie, Juli 1895.
X = x, +2, +x;
an d
} X; == x X,
4
X = x, + 2an + CE
X; a
- d ) a
(+) +E
Die Funktion hat ein Minimum,
wenn
Fig. 11.
1+
sr
J
8a 1
x v.?
also wenn
20 ZZ
20) zu Plats
Ve
= 0 oder x,
Va+rOVE
Die Strahlen bilden in der unteren Schicht (Fig. 10) eine Brennlinie, deren
Abscissen gleich X, und deren Ordinaten d (== a + h — z) oder z sind.
Die Formel (20) findet ihre Anwendung, wenn k‘ von einem endlichen
Werth in unendlich übergeht, oder umgekehrt, indem der Winkel p sich ändert.
Erste Reihe No. 7. Kk negativ, k‘ positiv. (Fig. 12.)
|
Fig. 12.
Ben
No. 7a. Das Ohr in der unteren Schicht,
Aus Figur 12 sehen wir, dafs der Strahl, welcher die Grenzschicht tangirt,
die Schattengrenze in der unteren Schicht bildet. Es ist eine Art von totaler
Reflexion, die hier stattfindet. Die Hörweite, welche ich aus diesem Grunde als
X, bezeichne, finden wir durch Hülfe von Figur 13.
Xr= zz, +5 @=1+3a
z= = (0n-+a)a = T
= u+a-Y = 07 +a- Cx+a—0)a— N) = Bat?
xr = Va + VE
VE
Hier tritt der Fall ein, dafs die Hörweite um so gröfser wird (je größer d),
je näher das Ohr an der Erde ist. Mit derselben Höhe der Grenzschicht über
der Erde wird a um 80 kleiner mit steigender Höhe h der Schallquelle und da-
mit auch die Hörweite desto geringer. Die durch Totalrefßlexion bedingte Hör-
weite ist in diesen Beziehungen verschieden von den früher studirten.
No. 7b. Das Ohr in der oberen Schicht. (Fig. 12 und 13.) Die Fort-
setzung des Grenzstrahls der unteren Schicht bildet die Schattengrenze in der
oberen.
X = x, +x; ="
x = x xl = Ay dd = E
Ya, VS
X = jan rt
VE TE
oo