Mohn: Studien über Nebelsignale,
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Log 2 == 0,30108 0,30108 Log & = 1,71684
Log Vk = 7,65982 7,65982 Log y = 0,14182
Log Ve — a = 0,54139 Log Ver = 0,85842 Log & = 1,85866
Log cotang i = 8,50224 Log cotang i‘ == 8,81927 & = 72,22m
i= 88° 11 = 86° 14 a+h= 50.00 m
8 —i= 1°49 90— ii = 3° 46‘ U H =122,22 m
Um eine genauere Vorstellung von der Form des Schallschattens in einer
Vertikalebene zu geben, wenn man mit der hier vorliegenden Art der anomalen
Hörweite zu thun hat, habe ich die Lage einer Reihe von Punkten in. der
normalen und der anomalen Schattengrenze berechnet, das heifst die zu ver-
schiedenen Werthen von z oder 0 (d‘) gehörigen Werthe von dem normalen und
anomalen X. Die folgende Tabelle zeigt das Resultat dieser Berechnungen, denen
die oben angenommenen Konstanten für At, Ae, Aw, At‘, de', Aw', p (180°), h
and a zu Grunde liegen. Die benutzten Formeln sind (1), (9), (8), (7), (11), (10),
(12), (13), (14) und (15).
Höhe des Ohrs
d'
3
Am
Hörweite 1Differenz-
Breite
des
Schattens
normal anomal|
Sm Sm '
90° — i 190° — il
m
E*
mM
HH
mM
für den anomalen Scrahl
Ö
10
26
‘3
X
9
0
30
100
105,4
110
119,3
50
45
40
30
20
10
a
/
0,374'
3,638
0,748
0,902
1,021
L121
1,209
10 | 1,296
20 | 1,390
30 | 1494
40 1,614
50 | 1,755
55,4 | 1,849
50 1,942
293 9,361
3,461‘
3,345
3,242
3,064
2,928
2,817
23,722
2,624
2,524
2,403
2,258
2,051
1,784
3,087
2,707
2,494
2,162
1,907
1,696
1513
1,328
1,134
3,909
0,644
3,296
yo Be
49
33
10
4 ©
0 57
BA
52
50)
RO Er
+ 46
3 38
3 30
3 27
3 26
3 26
3 25
3° 95
3 21
3 18
56,6
52,1
48,5
44,9
43,7
43,3
43,0
42,8
42,5
12,2
41,9
41,1
40,0
78,C
72,2
67,4
62,4
60,7
60,1
39,7
19,4
39,0
58,6
58,2
57,0
55.4
#r
D
4}
für den normalen Strahl
—1°39' | 2°56' | 50,0 | 69,3
128,6
122,2
117,4
112,4
110,7
110,1
109,7
109,4
109,0
108,6
108,2
107,0
105,4
| 119,8
. 4 l - 1 .
In Figur 8 sind die beiden Schattengrenzen nach den Zahlen dieser Tabelle
zur Darstellung gebracht. Der vertikale Mafsstab in Metern ist übertrieben im
Verhältnifs zum horizontalen in Seemeilen.
Der Strahl, welcher 9%
die normale Schattengrenze
darstellt, zur Linken, berührt
den Horizont im Abstande
0,374‘ vom Fufspunkt des
Schallgebers, geht durch die
Grenzschicht in 50 m Höhe
im Abstande 1,209‘ und hat
seinen höchsten Punkt im
Abstande 2,361 Sm und in
der Höhe 119,3 m. Am
Schallgeber hat er eine .
Neigung von 1° 39 unter dem Fig 5
Horizontund durchkreuzt die Grenzfläche aufwärtsgehend.unter der Neigung von 2° 56‘.
Die Umhüllungslinie, welche den Schallschatten nach außen begrenzt,
schneidet den Horizont im Abstande von 3,461 Sm, durchkreuzt die Grenzschicht
im Abstande von 2,722’ und kommt zu einem Ende in dem Abstande von 1,784’
und in der Höhe von 105,4 m, .
Die beiden Kurven schneiden sich, nach graphischer Bestimmung, im Ab-
stande von 1,85 Sm und der Höhe von 105,2 m. Der vertikale Durchschnitt des
Schallschattens endet hier aufwärts in einer Spitze. Oberhalb ist der Raum
überall von Strahlen durchsetzt und volle Hörbarkeit.
Ann, d, Hyär. etc, 1895, Heft VI.