Mohn: Studien über Nebelsignale,
oder verkürzt
nf
&
— ey
u Y
a]
Di
HH Sg’
/ ZZ a— zz
a+nVE+Veza—y Ye 7
VE
Zr
7531
Die Hörweite wird bestimmt durch ss = a-+h
also die Hörweite
(9)
— —_- TU
a+ Var +Vä5—yYarn-S
vr
Dies ist die normale Hörweite. ;
Der entsprechende Strahl hat seinen Gipfelpunkt in der oberen Schicht,
wenn x; =0, d. h. d‘ = y(a-+ hh) ist, in dem Abstand
(9b u. 96) d+” Va+h +Yh
VE
X —
von der Vertikale des Schallgebers.
Wenn y sich einem unendlichen Werth nähert (k positiv, k‘ = 0) kann
man die Formel (9) schreiben |
He ka — A dd -
= V. — Bm
VE Xy = VaFh+YVb-+yVatFh yYa+m (1 7GB)
LVZ VE VII d
= Vath+Vh+yVath ( — Yı — A)
= Var VE A
= VaFh+YVh+yVatl (1 (1 7er)
Ya+th + Ph + Yartt
Jieselbe Gleichung wie (6).
Im zweiten Fall haben wir nach Figur 6: N
A —£
Ve Ve a-+9yVe +7 V:-S
Xa— X; X 38 = -
m VO
a+nVeE— Via +7 Ve —>
Ik
V
Vi
Diese Funktion hat ein Minimum, wenn
dX 1+7 1 y
— = 0 oder a ++ =
de Ve Vı—a V d’
E—
11)
— 0
Aus dieser Gleichung wird & durch Approximation gesucht und der
gefundene Werth von & in die Gleichung (10) eingesetzt, wodurch man die
anomale Hörweite erhält für das Niveau d‘.
In der Vertikalebene bekommt man die Schallschattengrenze als eine Brenn-
linie bestimmt.
Wenn 8 — 3 = Te d’= ya ist, wird x, = 0 und x; = 0, also
1
Kantku= er
Dies ist der Strahl, der von der Schallquelle horizontal ausgeht. Der nächste
Strahl nach oben schneidet diesen Strahl in einem gröfseren Abstand X und
einem niedrigeren Niveau d’. Hier fängt die Brennlinie an, indem mit größerem
e die Gleichung (11) möglich wird.