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Full text: Annalen der Hydrographie und maritimen Meteorologie, 23 (1895)

Mohn: Studien über Nebelsignale. 
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Jas ist die normale Hörweite, Formel (1), wie man auch aus den Figuren 1 und 2 
Jirekt ersehen kann. Wenn die Einheiten für h, z und k metrische sind, bekommt 
man die Hörweite in Metern. Um diese auf Seemeilen zu reduciren, hat man 
mit 1852 zu dividiren, 
No. 1b. Das Ohr in der oberen Schicht, in dem Abstand d’ über dieser. 
Nach Figur 2 haben wir in diesem Falle: 
= z—(a-+h), z= 0 +a-+h 
X = 3, +Xs tX41—%s 
27 zn a 7 
e=1—7a he = A 
z2= (07 +8e— a) (e— a) = “7 verkürzt 
= n—- = [2n— a) +8) = Er verkürzt 
2 
at — = WR Ru— a Fade +0y— 0) 
oder verkürzt: 
x & g’ 
x.3 = Ei E + 
Setzt man 
Kg 
a) 
rird 
€ d' (z 
zn SAL 
SA Pr E 
Endlich wird 
za k Ve _ „Ve 
X Xg 7— K Vr — Ye 
und 
Ve + Very ern VE E Yaza + Ve Ye+S 
VE VK 
Die Hörweite hat man, wenn & == a -} h, also 
E+a-ViFR+ 7) F 
Yh+A—%) ah sh 
VE ; 
In dem Falle, daß k = k‘ oder y = 1, das heifst, die beiden Schichten 
gleich konstituirt. wird 
X = Yh+ A Vz 
Vk 
die normale Hörweite. 
Erste Reihe No. 2. k positiv, k‘==0. In der unteren Schicht sind die 
Qtyrahlen konvex zur Erde, in der oberen gerade Linien. 
ie 8
	        
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