Mohn: Studien über Nebelsignale.
297
Jas ist die normale Hörweite, Formel (1), wie man auch aus den Figuren 1 und 2
Jirekt ersehen kann. Wenn die Einheiten für h, z und k metrische sind, bekommt
man die Hörweite in Metern. Um diese auf Seemeilen zu reduciren, hat man
mit 1852 zu dividiren,
No. 1b. Das Ohr in der oberen Schicht, in dem Abstand d’ über dieser.
Nach Figur 2 haben wir in diesem Falle:
= z—(a-+h), z= 0 +a-+h
X = 3, +Xs tX41—%s
27 zn a 7
e=1—7a he = A
z2= (07 +8e— a) (e— a) = “7 verkürzt
= n—- = [2n— a) +8) = Er verkürzt
2
at — = WR Ru— a Fade +0y— 0)
oder verkürzt:
x & g’
x.3 = Ei E +
Setzt man
Kg
a)
rird
€ d' (z
zn SAL
SA Pr E
Endlich wird
za k Ve _ „Ve
X Xg 7— K Vr — Ye
und
Ve + Very ern VE E Yaza + Ve Ye+S
VE VK
Die Hörweite hat man, wenn & == a -} h, also
E+a-ViFR+ 7) F
Yh+A—%) ah sh
VE ;
In dem Falle, daß k = k‘ oder y = 1, das heifst, die beiden Schichten
gleich konstituirt. wird
X = Yh+ A Vz
Vk
die normale Hörweite.
Erste Reihe No. 2. k positiv, k‘==0. In der unteren Schicht sind die
Qtyrahlen konvex zur Erde, in der oberen gerade Linien.
ie 8