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Full text: Annalen der Hydrographie und maritimen Meteorologie, 22 (1894)

Fulst: Methoden zur Berechnung der Höhe eines Gestirns, 
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PA 
sinh = sin g sin d + cos @ cos d cos £ 
t = 18t 59m 408 log cos = 9,93789 
Do == 5° 18 log cos = 9,99814 log sin = 8,96553 
d = 10° 27 log cos == 9,99274 log sin = 9,25858 
log I = 9,92877 ' log I = 8,22411 
I = 0,84873 
N = 0,01675 
n — 59° 56‘ sin nat = 0,86548 
3 
ME 
sin h = cos (# — d) — 2 cos cos d sem t 
t = 1%t 59m 408 log sem == 8,82363 
= 5°18' N log cos = 9,99814 
0= 10° 27 N log cos = 9,99274 
log 2 = 0,30103 
log = 9,11554 
Zahl = 0,13048 
p—d= 5° 9 cos nat == 0,99596 
h = 59° 56' sin nat == 0,86548 
4 
vers Z == vers (p — d) + 2 cos @ cos d sem t 
t = 1%t 59m 408 log sem = 8,82363 
= 5°18 N log cos == 9,99814 
d= 10° 27 N log cos = 9,99274 
m log 2 =— 0,30103 
log = 9,11554 
Zahl = 0,13048 
p—-d= 5° 9 vers nat = 0,00404 
zZ = 30° 4’ vers nat = 0,13452 
h == 59° 56' 
Wilmington, Nord-Carolina. 
Von Kapt. F. NrIEJAHR. Führer der Bark „Annas Schwalbe“. 
Die Ansegelung der Barre des Kap Fear-Flusses ist durch die in SSO 
von Smith Eiland sich erstreckende Fryingpan-Untiefe sehr erschwert, so dafs 
es bei einigermafsen unsichtigem Wetter nicht gerathen ist, das Feuerschiff als 
Ansteuerungsobjekt zu wählen, da die Untiefe sehr gefährlich im Wege zur 
Flufsmündung liegt. Der Golfstrom läuft in einem Abstande von ca 30 Sm 
daran quer vorüber, und man ist sich seines Bestecks selten sicher, da die 
Stärke des Stromes sehr von der Windrichtung, nicht allein in unmittelbarer 
Nähe, sondern auch in weiterer Entfernung, abhängig ist. 
Die Gewässer .des Golfstroms haben hier keine scharfe Temperatur- 
abgrenzung, wie nördlich von Kap Hatteras; man kann nur bei Abnahme der 
Meereswärme mit einiger Sicherheit darauf rechnen, dafs man sich den Gründen 
nähert, und ist dann das Loth der beste Führer zur Schätzung des Abstandes. 
Man weils aber nicht, ob man sich noch südlich vom Feuerschiff befindet oder 
vielleicht schon daran vorbeigesetzt ist. Mit nördlichen und östlichen Winden 
hat man hier meistens klares Wetter, besonders wenn diese längere Zeit geweht 
haben; doch sobald der Wind durch SE und Süd nach SW kommt, ist es häufig 
nebelig oder sehr diesig, und im Winter kann man sich unter solchen Umständen 
auf einen Ausschiefßser nach NW gefafst machen. 
Es ist zu empfehlen, gut südlich vom Feuerschiff in die sogenannte Long- 
Bai hineinzusteuern; hier findet man allmählich abnehmende Meerestiefen und 
kann dem Lande sehr nahe gehen, falls die Windverhältnisse es bedingen. Mit 
raumem Winde möchte ich rathen, Kap Fear-Feuerthurm auf Nordnordost- bis 
Ann, d. Hydr. ete.. 184. Heft XIL
	        
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