Börgen: Ueber eine neue Methode, die harmonischen Konstanten abzuleiten.
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ir
m n,—1
A) 1 a
7 . 12
12 17
17 22
22 27
27 22
a2 37 ‘4
#7 42 39
‚42 47 44
m 47 52 49
1152 57 54
“1.
1
4
m
12 07
3 62
4 67
5 72
i6 77
‚7 82
18 87
19 92
20 97
21 102
| 22 107
Ay nn, N, —1
62 59 "9
67 64 65
72 69 70
“7 74 75
£2 79 20
fF7 4 5
92 89 90
97 94 95
102 99 100
107 104 105
112 109 110
m nı Ns n, n,‘—1
23 112 117 114 315
24 117 122 119 120
25 122 127 124 125
26 127 132 129 130
“7 132 187 134 135
28 137 142 ‚39 140
29 142 147 144 145
30 147 152 149 150
ol 152 157 154 155
32 157 162 159 160
39
"5
20
25
9
25
40
45
50
BE
/9)
log cos (6 + 0) im
bb
log sin (6 + ©) im,
9,97750 n 9,49660
9,56086 n 9,96917 n
9,95941 9,61575 n
9,66337 9,94820
9,93542 n 9,70517
9,74217 n 9,92099 n
log cos (6 +t) im; log sin (6 -+ €) im,
5b 9,90478 9,77512 n
7 9,80461 9,88665
8 9,86647 n 9,83111
9 9,85484 n 9,84400 n
10 9,81900 9,87621n
11 9,89540 9,79117
A
7
‘3)
log fx, y
für Mg: 1,78217 n
M,: 0,11774
Nx,y
85,5790°
148,5263
Korr. von Fm/ =
4) für M,: — 0,117 Am — 0,124 Bm
Korr, von Gm‘ =
— 0,823 Am — 0,402 Ba
‘5
Am = — [8,92813] Fmyg — [7,20116] Gm,
Bas = — [7,20116] Fine — [8,97094] Gm
(6) für Mg:
M,:
1og fa, y 4 @, + n,‘) 12
1,78233 177,1388°
0,42567 n 299,0463
ix, y
Hiermit schließen wir die ausführlichen Regeln für die Ableitung der
einzelnen Tiden ab. Es sind alle Tiden berücksichtigt, deren Ermittelung sich
bis jetzt als wünschenswerth erwiesen hat, und erst in neuester Zeit sind für
eine Anzahl indischer Häfen noch einige andere Tiden, der Klasse der „zusammen-
gesetzten Tiden“ angehörig, abgeleitet worden, welche sich jedoch alle als klein
erwiesen haben, so dafs ihre Auswerthung im Allgemeinen nicht lohnt, . Wir
haben deshalb davon abgesehen, die Ableitungsregeln für dieselben zu geben,
haben aber oben in der Uebersichtstabelle, wenigstens für eine derselben, MN,
sowie für eine halbtägige (Evektions-) Tide 2 die nöthigen Daten gegeben, um
leicht die entsprechenden Regeln aufstellen zu können. Zu dem Ende bilde man
eine Anzahl von Vielfachen von 12 i, (man wird nicht über 20—40 zu nehmen
brauchen), wähle unter diesen das kleinste Vielfache aus, welches nahezu 90°
oder 270° ist, nehme dies zunächst als (n, — n, + 1) 12 an. Liegt dann das
annähernd Doppelte dieser Gröfse nahe genug an 0° oder 180°, um eine starke
Vergröfserung von SS, zu versprechen, so wird man dies als 4 (n, + n,‘) 12 iz
annehmen und diese Kombination beibehalten, vorausgesetzt, dafs ein gröfserer
Werth von n, —n, +1 nicht ein noch günstigeres Sf, verspricht, oder dafs
man bei gleich günstigem Werth dieser Gröfse bei der Wahl eines größeren
D, —n, +1 nicht mit einer kleineren Anzahl von Zeilen auskommen kann.
Es versteht sich von selbst, dafs die Rücksicht auf möglichste Unschädlichmachung
der anderen Tiden bei der Auswahl von n;, —n, +1, n, +n,‘ und m ihre
gebührende Rolle spielen muß. Dazu ist erforderlich, dafs, während (ng, — n, + 1)
12 ix und a (ng + n2’) 12 i, nahe gleich 90° oder 270° und 4(n, +n,‘’) 12 ix
nahe gleich 0° oder 180° sein mufs, die entsprechenden Werthe für die anderen
Tiden thunlichst nahe bezw. gleich 0° oder 180° und 90° oder 270° sind. Die
log $zy und Nx,y, sowie die numerischen Ausdrücke für die Korrektionen wegen
der anderen Tiden und die Formeln für Ax, B, sind nach den oben gegebenen
Formeln zu berechnen.
Ann, d, Hydr, etc., 1894, Heft VII,