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Full text: Annalen der Hydrographie und maritimen Meteorologie, 25 (1897)

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Annalen der Hydrographie und Maritimen Meteorologie, Oktober 1897. 
Das nicht Zutreffende bitte zu durchstreichen. 
X. Proviant und sonstige Ausrüstung. 
1. Nahmen Sie Proviant? 
2. Nahmen Sie sonstige Schiffsausrüstung? 
XI. Docks und Ausbesserungswerkstätten. 
1. In welcher Art von Dock dockte das Schiff? 
Mit welchem Tiefgange wurde das Schiff eingedockt? 
Wie hoch stellten sich die Dockkosten? 
Wurden Ausbesserungsarbeiten an Schiff oder Maschine 
ausgeführt? und von wem? 
5. Urtheil über Arbeitsausführung und Preis: 
XII. Verkehr mit dem Lande. 
1 
Mußten Sie ärztliche Visite abwarten, ehe Sie mit dem 
Lande in Verkehr treten durften? 
Wird ständig ein Gesundheitspafs verlangt? 
Wurden Sie in Quarantäne gelegt? 
Welche Quarantäneeinrichtungen waren vorhanden? 
Wie war der Gesundheitszustand am Ort und auf dem 
Schiffe? 
Wie war die zollamtliche Behandlung? Wurde ins- 
besondere verlangt: mehr als ein Exemplar des Ladungs- 
manifestes, Certifikat des Konsuls, genaue Proviantliste? 
Wo liegt das deutsche Konsulat? 
Hatten Sie einen Agenten am Ort? 
Konnten die Schiffsboote zum Verkehr mit Land benutzt 
werden? 
Wie und wo landen die Boote gewöhnlich? 
Ist ein Seemannsheim am Ort? wo? 
Ist ein Seemannskrankenhaus am Ort? wo? 
Kamen Desertionen der Schiffsleute vor? 
Ist ein Zeitsignal vorhanden? 
Sind Einrichtungen zur Kompafsregulirung vorhanden? 
Sind Einrichtungen zum Vergleich und Untersuchung 
meteorologischer und nautischer Instrumente vorhanden? 
17. Sind Seekarten und nautische Bücher zu haben? 
10. 
11. 
12. 
13. 
14. 
15. 
16. 
Frisch- Proviant wohlfeil? 
Dauer- theuer? 
wohlfeil? 
theuer? 
Trockendock, Schwimmdock, Aufschlepphellig. 
«MM, 
Eindocken. .. ..M, Ausdocken. . . A, Standgeld. 
Die Farbe der natürlichen Gewässer. 
Mit besonderer Berücksichtigung der Arbeiten von SPRING zusammenfassend dargestellt 
von Dr. H. voOoN HASENKAMP. 
Die Frage nach der dem reinen Wasser eigenthümlichen Farbe und nach 
der Ursache der verschiedenartigen Färbungen des Wassers des Meeres, der 
Seen und der Flüsse hat schon seit langer Zeit die Physiker beschäftigt. Sie 
scheint heute in ihren wesentlichen Zügen gelöst zu sein, bietet aber immer 
noch manche unklare und dunkle Seiten dar. In dem Maße, als man tiefer in 
den Gegenstand eindrang, stielfs man auf Umstände, deren Einflufßs nicht in 
Zweifel gezogen werden konnte, deren Bedeutung im Verhältnifs zu anderen 
aber noch nicht in allgemein gültiger Weise festgestellt worden ist. Auch heute
	        
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