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Annalen der Hydrographie und Maritimen Meteorologie, Juni 1892.
79. Juni
23. Juni
4. Juni
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S-Br W-Le
51° | 81° 758
54 | 84 . 755
4 | 82 | 752
57,5 | 76,5 | 756
57 2175 1 756
NE 58,59 17° 760 NW; 545°) 76° | 764 m
N 54 85 756 NW 2] 52 | 84 | 756 NE
NNE | 53 83 ; 761 NNW 2 52 ; 84 | 757 ‚NE
SSW 2 58 78 ' 757 Stil —| 58 * 79 - 764 Still
WSW 2} 57,5 76,5 756 Stilt —| 57 ı 76,5 764 |NNE
Cl
6
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25, Juni
26, Juni
27. Juni
6,5° 73,5° 756
59 84 748
52 85 749
57 . 84,5 | 749
55 : 80 ı 749
ENE
SSE
5
NNE
NE
380 270 754 NE 7° 68° 2755 NNW
49 1.85 748 NW ., 48 82 * 756 '
‚49 86 750 ,W 1 5| 47 | 85 | 757 'E :
56 87 751 18 8/53 | 91 | 764 8 ;
53,5 81 747 INE '3|52 | 815 760 S
58. Juni
290. Jani
30. Juni
55,59 63° |
45 82
4 | 85
62 | 92,5.
49 | 81
757
764
768
759
7c4
SW
SSW
5
NNW
SAW
x
{1
54° ; 59° 757
43 | 81 770
42,5 | 86 772
49,5 92 758
47 80 | 767
SSW 53° | 55° | 761 WSW
S | 42 | 78 | 770 SSW
SW | 41 * 85 774 SSW
NW 8|47 91 768 NW
NW 6| 4 79 771 SW
fl
Fortsetzung folgt.)
Die Insel Rotti,
Ueber diese noch wenig bekannte kleine Sunda-Insel ist soeben von
Professor A. Wichmann in Utrecht ein Aufsatz in Petermanns Mittheilungen
(1892, Maiheft) erschienen, welchem wir die folgenden Angaben entnehmen.
Das KEiland Rotti (auch Rote geschrieben) ragt aus der See südwestlich
von Timor als ein langgestreckter, mälsig hoher Kalkklotz hervor, Allen jenen
Seefahrern, die ausgezogen waren, um die unbekannte Terra Australis zu erforschen,
mufste auf der Route von oder nach Timor die Insel innerhalb des Gesichtskreises
erscheinen, aber niemals hat einer von ihnen sie betreten. In holländischen
Quellen wird die Insel erst im Jahre 1636 erwähnt; 26 Jahre später werden die
ersten Verträge mit der Ostindischen Kompagnie abgeschlossen, die der letzteren
die Oberherrschaft sichern, ein Zustand. der sich bis auf den heutigen Tag
erhalten hat.
Die 821% km lange, aber nirgends über 25 km breite Insel wird durch
die beiden Buchten von Korbaffo und Renggou, welche sich bis auf wenige
Kilometer nähern, beinahe in zwei Theile geschnitten. Durch dieselben wird die
Halbinsel Landu (auf den meisten Karten irrigerweise als Insel angegeben) von
dem Hauptstocke getrennt. Die Landenge ist morastig und zweifellos sehr neuen
Ursprungs. Die übrigen Baien sind weitaus kleiner, und nur wenige unter ihnen
bieten geeignete Ankerplätze. Zu diesen gehört die Bucht von Baä, wo die
Postdampfer einlaufen, die zwischen dem Batu Termanu und Batu Hun gelegene