accessibility__skip_menu__jump_to_main

Full text: Annalen der Hydrographie und maritimen Meteorologie, 19 (1891)

Ka 
o “ 
5 | Breite | Länge 
ES 
A 
& 
Tiefseemessungen im Stillen Ocean. 
Lothungen des britischen Schiffes „Dart‘‘. 
"Fiefe in 
Bodenbeschaffenheit 
0 
m | Fad. 
‚EM. 
ratur des 
Ober- 
flächen- 
wassers 
°C, 
Bemer- 
kungen 
79 
1889 * 
£ 
2 
3 
) 
m 
+ 
10 
1 
12 
‘z 
„4 
15 
16 
15 2 
14 45 
14 13 
13 50 
12 52 
LO 45 
‘0 421 
‘0 50 
0 464 
0 35 
4 8 
4 15 
4 14 
4 13 
34 13 
24 95 
145 554 
46 25 
147 29 
148 17 
L49 47 
‚47 48 
147 43 
7 40 
7 58 
7 49 
8 55 
31 51 
‚63 23 
163 57 
164 44 
167 49 
2094 
1901 
1569 
3932 
4517 
2353 
2683 
2397 
2600 
3959 
1883 
2029 
132 
1219 
1591 
1414 
1145 
1040 
358 
>150 
470 
1287 
"467 
311 
422 
"165 
2670 
10 
19 
567 
870 
770 
Globigerinen-Schlamm 
Sand, Korallen 
Keine Probe 
dito 
dito 
Globigerinen-Schlamm 
dito 
Keine Probe 
GJobigerinen-Schlamm 
dito 
Chokoladefarbiger Thon 
Globigerinen-Schlamm 
Weifser Sand 
Keine Probe 
Weifser Sand 
Keine Probe 
25 
25,8 
25,0 
24,4 
24,4 
27,8 
27,8 
237,2 
28,9 
37,2 
22.2 
72,2 
20,0 
71.7 
51.1 
21. 
E< 
E38 
35° 
Bee 
E74 
NS 
m 
Die mittlere Luftdruck-Vertheilung zwischen dem Kanal und den 
Kapverden im November. 
(Mittheilung von der‘ Deutschen Seewarte.) 
Von Dr. W, Köppen, ; 
(Hierzu Tafel 3.) 
Im Segelhandbuch der Seewarte für den Atlantischen Ocean finden sich 
auf Seite 204 bis 216 die merkwürdigen Cyklonen besprochen, welche in den 
Monaten Oktober bis Dezember sich nicht selten auf dem Meerestheile zwischen 
den Azoren und der Küste von Afrika mehrere Tage lang ohne wesentliche Orts- 
veränderung aufhalten und den Passat bis über die Kapverden hinaus aufheben. 
Die Gründe dafür, warum sie trotz des grofsen Schiffsverkehrs in diesem Meeres- 
theile in der Litteratur bisher fast gar keine Berücksichtigung gefunden haben, 
sieht das Segelhandbuch in zwei Umständen: die Stürme dieser Gegend haben, 
mit seltenen Ausnalımen, bei weitem nicht die Heftigkeit. der westindischen 
Orkane, und. ihre Bahnen weisen nichts von der Regelmäfsigkeit der Bahnen 
dieser letzteren auf. Immerhin machen die Reiseberichte der für die Seewarte 
Journal führenden‘ Schiffe, welche früher in diesen Annalen erschienen, auf eine 
Reihe von Fällen schweren Wetters, meist lang dauernden, im Herbst und Winter 
in dieser Gegend aufmerksam. Das umstehende Kärtchen, welches die mittleren 
Isobaren für den Zeitraum vom 1. bis 10. November 1874 und die Bahn des 
barometrischen Minimums während dieser Tage vorführt, veranschaulicht den 
Charakter dieser Depressionen; dasselbe ist dem Segelhandbuch der Seewarte 
Seite 206 entnommen. 
{in den Jahren 1883—86 ist das in Rede stehende Phänomen ‚wenig aus- 
geprägt gewesen, doch haben wir immerhin in den. folgenden Karten der Viertel- 
jahrs-Wetter-Rundschau ein ziemlich gutes Bild desselben: Herbst 1884, Karte VIII, 
Herbst 1885, Karte IX, Herbst 1886, Karte X, und Winter 1885/86, Karte I 
und IL 
Es schien von Interesse, hiermit die Daten zu vergleichen, welche wir 
über den mittleren Luftdruck im November über diesem Meerestheile besitzen. 
Durch die Publikationen der maritim-meteorologischen Institute von Deutschland, 
England und Holland liegt seit einigen Jahren ein bedeutendes Material für 
solche Untersuchungen vor.
	        
Waiting...

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.