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Ueber eine neue Methode zur Bestimmung des Polabstandes eines Magnets.
Lösen wir nun die in (6) vorkommenden Potenzen und Produkte auf und
setzen die Werthe von e: und e? aus (7) ein, unter Beschränkung auf die
Glieder zweiten Grades mit Bezug auf dh und ©o-—E, so erhalten wir durch
Zusammenfassen der beiden Gleichungen den folgenden Ausdruck, dem wir zugleich
die mit 3°, 35 3 und 3 multiplieirten Glieder, deren Koefficienten durch dh
und ®@o—£ nicht merklich beeinflußt werden, aus (3) hinzufügen:
‘8)
2 ed — 40) = 2h? —k?— £? 4-3kdh (00 — E) + 2db? 4 Zkh(d01— 004) +3 hah (d01 +404)
KT RT
_ E {15—180 5 +375 0]
„300 rt oa GM]
Die Ausdrücke (6) für die analogen Lagen des Magnets, wenn sich der
Mafestab südlich von der Nadel befindet, werden dadurch erhalten, dafs man
in (4) &1 und «4 um 180° vergröfsert, d. h. es entsprechen sich die einander
diametral gegenüber befindlichen Lagen des Magnets. Bezeichnen wir mit dOz
und d@s die etwaigen Aenderungen von ©, bei Maßstab S und resp. Magnet W
und O und fassen wir den so entstandenen Ausdruck mit Gleichung (3) zusammen,
wobei wir zur Abkürzung setzen:
4d@ == dOr -+ döz — dOs — dos
ZdO = d91 + dOz + dOs3 + dO4
so erhalten wir zur Bestimmung von SS den folgenden Ausdruck:
; kdh dh?) Ms 1 ,X
3 3
— 7 *h da@— 7 hdh 749
Ma’ käüh n dh?
+ {2 + bı 3 (% — 8) + be (00— 8P+ bp 55)
1 Ms 1 Ms Ms’ 1 M5'
ea DEM MM
worin die Buchstaben folgende Bedeutung haben:
3 ..h? 35h%
15 135h2 hf
(at 0)
he ht h6
8 = -— (15 — 180 5 + 375% — 210 5)
105h? 105 h4
Be at
1035 h2 h4
bı = — (75 — 10555 4525 *)
"MM