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Full text: Annalen der Hydrographie und maritimen Meteorologie, 19 (1891)

159 
Vierteljahrs-Wetter-Rundschau der Deutschen Seewarte, Frühling 1887. 
Reisen von Süd nach Nord. 
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1. Reisen von Ost nach West. 
Von den für die Seewarte das meteorologische Tagebuch führenden Segel- 
schiffen wurden während des Frühlings 1887 20 Reisen nach westlicher Richtung 
über den Nordatlantischen Ocean zurückgelegt. Fünfzehn derselben, die vom 
Kanal ausgegangen und nach den nördlichen Häfen der Union bestimmt waren, 
arreichten ihr Ziel nach mittlerer Reisedauer von 37 Tagen. Zwei, die den 
offenen Ocean vom Norden Schottlands aus betraten, gelangten nach Philadelphia 
in 36 Tagen. Zur Reise nach New-Orleans, wohin ebenfalls zwei Schiffe bestimmt, 
waren durchschnittlich 55 Tage erforderlich, und das eine für Trinidad segelnde 
Schiff gebrauchte 43 Tage, um zu diesem Platze zu gelangen. 
Die fünf ersten von den in der Tabelle angeführten Schiffen, „J. F. Pust“, 
„Marie“, „Niagara“, „Columbus“ und „Emilie“, begannen ihre Reisen noch in 
den beiden letzten Wochen des Februar. Von denselben konnten „J. F. Pust“ 
und „Marie“ bei den im Atlantik anfänglich angetroffenen Gegenwinden nur sehr 
langsamen Fortschritt erzielen, während die übrigen drei Schiffe vom Winde 
gleich mehr begünstigt wurden. Im März stellten sich bei allen Mitseglern 
günstigere Verhältnisse ein. Das Hochdruckgebiet der Karte XI, welches vom 
1.-bis zum 6. März über dem südlichen und westlichen Theile von Europa lagerte, 
verursachte bei ihnen günstige südöstliche Winde. Der „J. F. Pust‘“, welcher 
durch die Lage seines Bestimmungshafens auf die Passatroute angewiesen und 
der sich Anfang März schon südlich von 35° N-Br befand, verfolgte dann weiter 
seinen hoch südlichen Kurs. Doch gelang es ihm erst, nachdem er südlich von 
27° N-Br noch fast eine Woche lang durch Gegenwind und Mallung aufgehalten 
worden war, am 12. März, in etwa 21° N-Br und 28° W-Lg das Passatgebiet zu
	        
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