52
Berechnung einer ßezeitentsfel.
IX: Cf sin
<p—{i
±0,02
-4- DMj Hb Ö/OG
±0,08;+ 0,10
db Ö42j 0/14
±0,16¡ ±0,18 : ±0.20
+ 0,22
+ 0,2-tp 0.20+ 0.28'+ 0,30
<p—t
na
+ 0
0 db
+0+
+ o±
q=Ö +
+ 0 +
Einl
HF 0±
leiten de
2p öd-
ir drifct
zp CM-
en Deciraale
=F 0+ : =P 0±
+ 0+
+ o±
=F °±
-
=p 0+'+: Oh-
m
— c
s
0
0
0
0
0
0
0
¡0
0
0
0
0
0
0
0
E
10
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
lf
15
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
Ö
0
0
0
IE
20
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
1
1
1
2t
H~25
+o±
+0+
+o±
ZP 0 -4-
+ 0 +
F- 1-4-
+ i±
+
=F 1+
-4- 1-4-
T- 1±
+ 1+
=F
+ !±:
=F
— 2f
30
0
0
0
1
1
1
1
1
1
1
2
2
2
2
2
3Í
35
0
0
1
1
1
1
2
2
2
2
3
3
3
3
4
3E
40
0
1
1
1
2
2
3
3
3
4
4
4
5
5
5
4f
1 45
1
1
1
2
2
3
3
4
4
5
6
6
7
7
8
4E
' +50
-p .1 -r*
+1+
q=2±
+ 3=t
+ 4 +
+ 4±
=F 6±
Zp ßsh
=F 6+
Nf 7 ±
Zp
=p 9+
=F 9±
+lö±;+ll-t-
-5C
65
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
5E
1 60
1
2
4
5
e
7
9
10
11
12
13
15
16
17
18
6C
65
1
3
4
6
7
9
10
12
13
15
17
18
20
21
23
6f
Lü
2
4
e
8
9
11
13
15
17
19
21
23
24
26
28
7C
Zusatz.
1. Bei der Anwendung der Methode I zur Berechnung einer Gezeitentafel
für Sandyhook für das Jahr 1890 sind einige Erleichterungen zur Anwendung
gekommen, welche hier noch erwähnt werden mögen, da sie die Rechnung nicht
unwesentlich abkürzen.
a) Die Bildung der Argumente geschah in folgender Weise. Die unter
I, 2 (S. 12 dieses Jahrgangs) erwähnte Tabelle der Vielfachen der Aenderung
der Argumente in Y2d 25,236“ kann auch aufgefafst werden als ein Verzeichnis
der Argumente für alle genäherten Hoch- (oder Niedrig-) Wasser-Zeiten eines
Jahres, unter der Voraussetzung, dafs das Anfangsargument jeder Tide = 0 sei.
Wir können daher, wenn das Anfangsargnment von 0 verschieden ist von dem,
dem wahren Werthe derselben näcbstliegendeD, Vielfachen innerhalb der ersten
Periode der betreffenden Tide ausgehen und die Differenz beider an alle folgen
den Vielfachen anbringen, um die Argumente für alle auf einander folgenden
genäherten Hoch- (oder Niedrig-) Wasser-Zeiten zu erhalten. Man erreicht
hierdurch den Vortheil, dafs man immer nur eine kleine Zahl (in máximo, für
Ks, + 3,4°) anzubringen hat.
Ebenso werden dio auf einander folgenden genäherten Hoch- (oder
Niedrig-) Wasser-Zeiten gebildet, indem man die Differenz der nach I, 1
berechneten Zeit to des ersten Hochwassers und des diesem Werthe näehst-
liegenden Vielfachen von 12 h 25,236“ an alle folgenden Vielfachen dieser Zahl
anbringt.
b) Durch Benutzung von zwei Systemen von Linien kann man auf
bequeme and vollkommen ebenso genaue Weise die bei Berechnung von [<j>—¿r]
h 11
und ~ vorkommenden immerhin etwas lästigen Multiplikationen mit bezw. ~-
und sec 2ß ganz vermeiden.
a. Für [9!—,«]. Auf Millimeterpapier wurde in etwas grofsem Mafsstabe
(1 mm = 2 Einheiten der dritten Stelle) für die Koordinaten B und a ein
System von geraden Linien gezogen, von denen jede einem bestimmten Werthe
von <f—(x entspricht und zwar von 2“ zu 2 m fortschreitend. Die Linien haben
einen solchen Abstand von einander, dafs man bequem und sicher 0,1“ schätzen
B
kann. Man ersieht aus der Gleichung tg2(y~-,w) = :—, dafs die Linien
1 a