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Full text: Annalen der Hydrographie und maritimen Meteorologie, 17 (1889)

418 Stromg«sch wind!gkeit8-Messaugen vor der neuen HafoBeirtfahrt von 'Wilhelmshaven. 
mit « bezeichnet. Aua a und v wurde dann mittelst der Methode der kleinsten 
Quadrate für jede Beobachtungsreihe eine gemeine Parabel konstruirf. 
Setzt man in y^~ px, der Scheitelgleiehung der Parabel, y — A— a, 
worin A der Abstand vom Grunde, in welchem die gröfste Geschwindigkeit 
stattfindet, nnd a der reducirte Abstand vom Grunde, ferner x~m — w, worin 
m die gröfste Geschwindigkeit und v die reducirte beobachtete Geschwindigkeit, 
so erhält die obige Gleichung die Form: 
1) 
mithin wird: 
2) v = m 
Es sei ferner: 
3) m ■ 
so ist: 
(A - af 
(A — af 
P 
= (m — v)p, 
Ä s , 2h 
m 1 a — 
4 2h 
■ = A, — 
P P 
P 
B und 
P 
P 
P 
= C, 
v = A -{- Ba — Ca s 
Hieraus ergehen sich die drei Bedingungsgleichungen: 
kA + [a] B - [a 2 ] C — [v], 
worin k die Anzahl der Beobachtungen, 
[o 
[« 
A + 
« 2 1 B — 
« 3 ; 
A + 
'a 3 \ B — 
a 4 
C — [««] 
a 4 ] G = [a*vj. 
Nachdem A, B und C gefunden sind, werden aus Gleichung 3) p, A und m 
berechnet, nämlich: 
1 B B s 
*= C’ h ^ 2C wdm = A + -£G‘ 
I. Station. 108 m vor der Ldsehhriicke. 
Beobachtungen am 22. September. 
1. Während der Fluth. 
Verflossene Zeit zwischen der ersten und letzten Beobachtung: ca 21 Mi 
nuten, Das Wasser stieg während der Beobachtungen 0,27 m, und war die Tiefe 
zur Zeit der letzten Beobachtung = 4,8 m. Die Oberflächengeschwindigkeit 
nahm um 0,048 m pro Sekunde zu. 
Beobachtet wurde: 
1. 
2. 
3. 
4. 
5. 
An der Oberfläche 
In 1,5 m Tiefe 
«2m „ 
2,9 m 
4 m 
0,42 m, 
0,42 m, 
0,41 in, 
0,39 m, 
0,30 m. 
»
	        
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