Berechnung einer Gezeitentafel.
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so wird:
hm
Ml
(15}
K (V U <D
1 4- 4’ JÜJL cos (v 4 2«—xo) -4 C03 (v 4- « — x 0 1
M., M»
cos 2 ($5 — je»)
J*> 1
4- 4' jr» „ cos (v 4- 4« — x 0 )
M 3 J
r k (2)
sin 2 (tp — ft) I 4 . ■>_ sin (v 4- 2« — x 0 ) 4-
L M 3
-*•)]
(4)
4-42 J?!>_ sin (v 4- 4ti
M s
(1) r> v •
4- cos 4- Si cos
„W
4 i -5° . sin (v + rj. — x t> )
M ä
, „ff> . . „(4 .
4- C sin 4- 0, sin.
ß li
Wie man siebt, weicht der Faktor von sin 2 ((p —,u) von dem Zähler B
in (11) nur dadurch ab, dafs der letztere unter dem ¿’-Zeichen don Faktor
<J„ = 1 -j r enthält. Bezeichnen wir die Summe der von r ab-
1 n (y — ö) n(y—o)
hängigen Korrektionen, mit entgegengesetzten Vorzeichen genommen, mit s'
und den Kodfficienten von cos 2 (<p—u) mit 1 -f* a', so können wir setzen:
-j'( l = cos 2 (y>— ft) (14 a 1 ) 4- sin 2 {ip— ,«) (B4-s’) 4- 4’ Ch-
Setzen wir:
1 4- a' = R cos 2;.',
B 4- s' — R sin %i,
so wird:
(15») ** Rcos2 (<-p-fi-p.) -4 4 C\.
«*|
Die Winkel (f —fi und ß sind in der Regel nicht viel von einander ver
schieden, aufser wenn die Tiden der Klassen n = 1 und n = 4 sehr grofs sind,
und wir können daher setzen:
(15b)
R 4- 4 Ch
(1 4- »') soe 2J -4 4' Ch-
Wenn M«, Ms und Ms berücksichtigt werden müssen, so hat man an (15a)
noch die folgenden Korrektionen anzubringen:
(14a)
für M a : 4- -jj- - cos j6 i<f> — fi) 4- 6.« — ^
s M y : -f- * cos j 8 (<f- — p) 4- 8,ü — « 8 |
■». M * : 4- : WS ja (v ~,«) 4- 3.« —.«»|
welche ebenso wie die entsprechenden Korrektionen an cp —¡i am besten mit
den C h zusammengefafst und ebenfalls in Tabellen mit dem Argument <p —,u vorher
berechnet werden könuen. Ebenso können wir für die Korrektionen (14) mit
den Argumenten (p —fi und der betreffenden 2 allgemein gültige Hülfstabellen
berechnen.
Es könnte scheinen, dafs die Berechnung von ip—¡x nach der Formel (11)
eine sehr unbequeme sei, indefs läfst sich die Rechnung durch eine Hülfstafel
erleichtern, so dafs dieselbe nichts Abschreckendes mehr hat. Diese Hülfstafel,
welche allgemeine Gültigkeit hat, also nicht blofs für einen bestimmten Hafen
gilt, enthält zunäohst mit dem von Tausendstel zu Tausendstel fortschreitenden
l ö
Argument tg 2 (<p —/») die durch Multiplikation der Grade mit 60“ =
4,14“ in Zeitminuten verwandelte Gröfse tp —u (bei dem gewählten Intervall
des Arguments ist keine Interpolation erforderlich, und es entspricht demselben
eine Differenz in <p —u von ungefähr 0,1“). Ferner enthält die Hülfstabelle,
indem das Argument nun die Gröfse