‘©
Port Broughton, Wallaroo und Port Melbourne in Australien.
ne plug? Lions Head WzS, Mozwille-Leuchtthurm NW?’AN.
Der Wellenbrecher ist in der Verlängerung begriffen und bereits um
950m von dem in der Karte angegebenen Endpunkte weiter ausgebaut. ;
Die folgende Tabelle enthält die auf der Agulhas-Bank gemessenen
Wassertemperaturen.
Datum
Okt. 7
»
Okt. 8
Zeit
„np, m |
>
»
®
K%
ha. m,
WW
u
12
mp.
Tom
Datum
20,4
20,2
20,0
20,0 |
16,2
7
„9
A5
‚5,4
15,2
15,6
5,6
DT
16,2
L6,5
16,5
16,8
16,6
16,5
16,3
16,1
16,3 #
16,8 %
16,6
Okt, 8 |
0
x
Zeit
1 P- IM. |
‚8
. »
Ih a m.
u.
;%
WW,
nn,
12
P-
em
T _
L6,9
7,0
«7,0
7,0
17,0
‚7.0
FO
A
O
’ ‚0
7,0
E
25
N 8
7
54,7
‚7,6
17,4
17,2
17,2
17,38
17,5
17,5
17.5
Datum
Okt. 9 |
|
Okt. 10 /
Zeit
|
hp. m
!
5
PA
®
> a. m.
J
N} ;
ıl
12
P-
m
To n
17,9
18,0
18,0
18,0
18.0
184-
18.
Li
16,C
«h
„1
‚Br
We
16,
74
17,0
17,0
1710
Port Broughton, Wallaroo und Port Meibourne in Australien,
Bericht des Kapt. C. Ringe, Führer der Deutschen Bark „Jupiter“, vom März 1885.
(Mittheilung von der Deutschen Seewarte.)
Port Broughton. Im Spencer Golf liegt an der Ostseite zwischen
Port Pirie und Wallaroo der in den letzten Jahren häufig von Schiffen besuchte
Anker- und Ladeplatz Port Broughton. Da meines Wissens nur wenig über diesen
Ort bekannt ist, so will ich nachstehend einige Mittheilungen über denselben machen:
Seit etwa acht Jahren wird von Port Broughton Weizen (gröfstentheils
nach Europa) verschifft, Oftmals geschieht die Verschiffung das ganze Jahr
hindurch; ähnlich wie in Port Pirie und Wallaroo, nur in geringerem Mafse.
Obgleich die hier ankernden Schiffe so zu sagen an einer offenen Küste liegen
und von NW bis SW keinen Schutz haben, so hat dieses, namentlich in den
Sommermonaten, wenn, die Hauptverschiffung stattfindet, wenig zu bedeuten,
weil der Wind meist südlich ist und, wie man mir mittheilte, nicht einmal so
stark wird, dafs die Schiffe gezwungen sind, den zweiten Anker fallen zu lassen.
Der Ort oder, wie man hier sagt, die Township Port Broughton liegt auf
33° 36‘ S-Br und 137° 56‘ O-Lg, an der Ostseite der Einfahrt zur südlichen
Hamilton-Lagune und besteht nur aus wenigen Häusern, die gegenwärtig von
nur 70 bis 80 Menschen bewohnt werden. Ktwa 3 Sm von der Küste ab
erstrecken sich Sandbänke, durch welche ein sehr gewundenes Fahrwasser, der
Mundoora-Kanal, nach der kleinen Niederlassung führt. Der Kanal ist durch
Tonnen und Baken, bezw. Pfähle bezeichnet, bis zu der Pier, welche vom Orte