Bestimmung des. wahrscheinlichsten Beobachtungsortes aus Gestirnshöhen,
Gleich. 1) 0,37: 0,98 .0,37z — 0,14u — 4,16 = 0
Gleich, 2) > 0,98: 0,98 .0,37 z — 2,00 u + 4638 = 0
1,86 u — 50,54 = 0
u = —+27,2
134° 0
207
A — 134° 272%.
0,37 z — 2,04 . 27,2 + 47,33 — 0
0,37z — 55,49 — 47,33 = 8,16.
8,16 _
i = 037 = 21,8
21,8 _ ,
156 +16
43° 30‘
Or =— 43° 46
Lösung durch Konstruktion, Die drei Linien werden in der Karte
(Tit. XI: 193, Brit. Adm.-K. 2511) eingetragen; dieselben bilden ein Dreieck,
Auf jeder der drei Linien wird in einem beliebigen Punkt ein Perpendikel
errichtet und. auf den Perpendikeln (nach innen zu) den zugehörigen. Seiten
proportiönale Stücke abgetragen. Als Mafsstab kann hierzu die Längenskala
der Karte dienen. Linie I des Dreiecks, auf derselben gemessen, ist 8,2’ lang,
Linie II 14,5‘, Linie III 10,5‘; der 4. Theil dieser Längen, welche wir zum
Auftragen benutzen wollen, beträgt 2,1‘, 3,6‘ und 2,6‘; diese werden auf den
Perpendikeln abgetragen und durch die Eundpunkte der so erhaltenen Linien
Parallelen mit den betreffenden Dreiecks-Seiten gezogen; dieselben schneiden
sich hier alle in einem Punkte, wodurch die Konstruktion noch vereinfacht ist;
denn der Schnittpunkt ist der gesuchte Punkt; derselbe ergiebt nach der Karte
dieselbe Position, wie die oben berechnete.