Kleine hydrographische Notizen.
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Neu-England. . . .
Mitt], Atlant. Staaten
Südl. n #
Florida-Halbinsel , .
Oestliche Golfstanten.
Westliche »
Rio Grande-Thal . . —
Tennessee. . . . . —
Ohio-Thal. ‚, . ..
Untere Secnregion. .
Obere » ‘a
Aeufserst. Nordwesten
Oberes Mississippi-Thal
Missouri-Thal . . .
nördl. Theil
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Südliches Plateau. .
Mittleres Be
Nördliches „ . R
Pacifische nördl. Theil A
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Mount Washington. N.H. + 1,
Pike’s Peak. Colo. . — 0,“
1. Nord- a. östliches , —
deutsches / b. mittleres ,‚ —
Tiefland | c. westliches , —-
2, Mittel- | a. Ööstliches
deutsches <{ b. mittleres .
Hügelland | c. westliches . —
N a. Bayern . .—
Abe b. Württemberg —
land ce. Baden. . .—
d.linksrhein.Geb. — 5,6
4. Dänemark .‚-. . . .--06
5. Niederlande . . .
a. nördl., — 1,2
6. Oesterreich, b. mittl. , — 2,3
ce. züdl. . — 1,8
7. Schweiz. . 1,9
437
1,0°C,
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Kleine hydrographische Notizen. ©
1. Tiefenverhältnisse des Suez-Kanals, Korv.-Kapt. Hoffmann,
Kommandant S. M, Kr. „Möwe“, berichtet über die Tiefenverhältnisse des Suez-
Kanals Folgendes:
Nach dem „Röglement de navigation dans le canal maritime de Suez“
vom 1. Januar 1884 garantirt die Gesellschaft eine Tiefe von 8m und gestattet
einen Maximal-Tiefgang von 7'/am. Dies wird auch von den passirenden
Dampfern fortwährend voll ausgenutzt. Der bei der Durchfahrt S. M. Kreuzer
„Möwe“ unmittelbar folgende Französische Dampfer „Orient“ hatte vor dem
Kohlennehmen in Port Said 7,4m Tiefgang und passirte den ganzen Kanal mit
gleicher Leichtigkeit wie die „Möwe“. Den Englischen Dampfer „dwustral“ sah
ich von Süden in Port Said mit ca 7,5m (24‘ 5“ engl.) ankommen, letzterer
sehr lange Dampfer mit einer Rudervergröfserung für die Kanalfahrt versehen.
Sehr breite Schiffe mit zwei Schrauben werden von den Lotsen als besonders
unhandlich für die Kanalfahrt bezeichnet, weil sie leichter mit den Tonnen in
Kollision kommen, Der Lotse nannte das Englische Panzerschiff‘ „Invincible“
als das am schwierigsten zu hantirende Schiff, welches er bisher durch den
Kanal begleitet habe.
2. (D. S.) Der Salpeterhafen Junin an der Küste von Chile.
Kapt, D. Mangels von der Deutschen Bark „Fortuna“ berichtet: „Der Salpeter-
hafen Junin, nach welchem wir im April 1884 von Valparaiso versegelten, ist,
was die Unbequemlichkeit und die lange Dauer des Löschens und Ladens an-
betrifft, als einer der schlechtesten der Chilenischen Küste zu bezeichnen. Wegen
der vielen Surfdays und wegen des grofsen Mangels an Leichtern war es uns
nur mit grofser Mühe möglich, in 30 Tagen 850 Tonnen Steinkohlen zu landen.
Die Rhede gewährt gegen die See durchaus keinen Schutz, Der Ankerplatz
hat eine Wassertiefe von 32 bis 47m (18 bis 26 Fad,) über Sandgrund. Von
demselben peilt das Zollhaus nicht nördlicher als Ost, und die Stelle, wo der
y Die mit (D. S.) bezeichneten Notizen sind von der Deutschen Seewarte eingesendet.