Die harmonische Analyse der Gezeitenbeobachtnngen.
Wenn Mo der mittlere Werth der Mondtide Kı ist, so ist das Verhältnifs:
M _ sin J cos J
Mo sin ® cos w (1 — - sin 2)
während S = 1 ist.
Die Ausdrücke (26) und (29) zeigen, dafs:
M z(1+ Se) sinJ cos J
Ss 11 (1 + Zei?) sin w@ COS w@
3
So _ n(1 +30) I
Mo „(1 +3&) (1— sin)
und der Koefficient: !) i
5)“ Sn
Vı + © +2 m cos » M
So Mo
1+ Mo
Wir wollen noch bemerken, dafs:
a 3
S_®% sin w@ cos w (1 a sin f
M Mo sin J cos J
(25)
ist, und wenn wir:
(46)
. SB
sin @® cos @ (1 —z in #)
sin J cos J
S ee sn
u numerisch berechnen, so wird:
So 5 -
- 0,46407
Sm %1.0,46407
M * r
k1
setzen und
and:
41)
i= V1 + (0,46407 kı)? + (0,92814 kı) cos »
1,46407 . kı ;
Für die Tide K2 machen wir dieselbe Entwickelung und setzen:
ig sin 2» 5
cos 2 + X
Sa
A
1 S Mo
Ma
118)
:49)
wo!
M sin J% |
Mo sin w? (1—3 sin)
N
S 71 (1 + 6) . 1
% pe) (2 Damp)
N Wie Herr Prof, Darwin den Verf. dieses brieflich benachrichtigt hat, findet sich in der
Abhandlung des Herrn Darwin ein‘ Fehler, indem in den dortigen Ausdrücken (43) und (44) für f
der Faktor SE und in der Gleichung (56) für Sn im Zähler der Faktor kg weggelassen ist.
Ann. d. Hvdr. ate.. 1884. Heft YIIEL