— 6,39
— 6,39
— 5,64
„5,19
5,98
588
Einige Bemerkungen über Chronometer,
6,33° — 9,20 10,28°
—6(17 —1014 9,85
7,52 10,32 — 9,60
7,96 9,78 - 10,05
—834 — 978 — 1045
— 834 — 1003 — 10,20
— 10,20‘
— 980
As
PA
Nach Rückkunfi zur Sternwarte war das Werk scheinbar in gutem Stande,
doch waren die Gänge mäfsig; das Chronometer gehört jetzt zur III. Klasse
(A + 2B = 94°). ;
47. Bröcking No. 940 (K. M. No. 192), gewöhnliche Hemmung und in-
verse Hülfskompensation, nach Prüfung auf der Seewarte im Jahre 1880 angekauft.
Das Chronometer wurde am 6. Mai 1881 an Bord S. M. S. „Friedrich der Grofse“
gegeben und kam am 12. Juli mit gesprungener Feder an die Sternwarte zurück,
Es wurde durch den Fabrikanten reparirt und gelangte am 11. Mai 1882 an
Bord S. M.S. „Niobe“, Mitgegeben Gy, = —14,10°, beobachtet:
+ 1,68%
+ 1,96
+21,78
Es wurde darauf von einem Optiker in Plymouth revidirt; die folgenden
Gänge waren: ;
+
+
+
A
13,485
15,36
15,38
1648
Das Chronometer wurde darauf per „Zider“ mit verrosteter Spirale wieder
nach: Kzel überbracht und an den Fabrikanten geschickt. Am 15. April 1883
kam es an die Sternwarte zurück und hat seitdem ziemlich gute Gänge gezeigt;
es gehört jetzt zur II. Klasse (A + 2B = 36°).
48. Eppner No. 224 (K. M. No.. 187), gewöhnliche Hemmung und Hülfs-
kompensation, nach Prüfung auf der Seewarte im Jahre 1880 angekauft. Nach-
dem es gute Gänge gezeigt hatte, wurde es am 7. Oktober 1881 an Bord
S.M.S. „Carola“ gegeben. Mitgegeben G, — — 2,91°, beobachtet:
275° —2,17° 0,00° +2,64° + 1,60°
2,76 :007 +0,75 +4+210 +1,83
112 0,07 1086 1230 +2,30
‘1 +0,32 4+213 257
4 — 150 +2,77 ,- 5,48
05 —025 -L261 304
Nach Wiederabgabe zur Sternwarte wurde das Chronometer durch den
Fabrikanten gereinigt. Seitdem waren die Gänge gut; es gehört jetzt zur
II, Klasse (A + 2B = 46°). ;
49. Kutter No. 25 (K. M. No. 182), gewöhnliche Hemmung und Hülfs-
kompensation, nach Prüfung auf der Seewarte im Jahre 1880 angekauft. Es
zeigte recht gute Gänge und wurde am 11. Oktober 1881 an Bord S. M. S.
„Elisabeth“ gegeben. Mitgegeben G; = — 5,21°, beobachtet:
435° — 384° — 6,67%
481 — 452 —719
163 —393 —7,31
2 — 422 —792
4,18‘ —439 — 7,11
427 —646
Nach Wiederabgabe an die Sternwarte zeigten sich die Stahltheile im
Werk etwas verrostet, doch waren die Schwingungen von normaler Größe,
Das Chronometer wurde dem Uhrmacher Schnoor in Kiel zur Reinigung
übergeben. . .
50. Bröcking No. 913 (K. M. No. 189), gewöhnliche Hemmung und in-
verse Hülfskompensation, nach Prüfung auf der Seewarte im Jahre 1880 an-
gekauft, Es wurde am 11. April 1881 an Bord $.M.S. „Moltke“ gegeben.
Mitgegeben G, = -+ 0,53°, beobachtet: