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Die harmonische Analyse der Gezeitenbeobachtungen.
und in dem Punkte e:
M
7 Me
Die erstere dieser Kräfte wird in der Richtung EM, die letztere in der
Richtung eM ausgeübt. Ziehen wir me parallel mit ME, so ist die Anziehung
in € ausgeübt in der Richtung em:
= M_ ‚ME
(Me)? Me
Mir
(Me)
__ M KEe
(Me)? Me’
Diese letztere Kraft, welche in der Richtung der Schwere wirkt, kann
vernachlässigt werden, da sie zur Erzeugung der Fluth nichts beiträgt.
Die störende Kraft in dem Punkte e ist nun offenbar der Ueberschufs
der in der Richtung em wirkenden Anziehung im Punkte e über die ihr parallele
Anziehung im Punkte E, oder es ist störende Kraft in e:
und in der Richtung Ee:
__M.r M
=
und zwar wirkt dieselbe parallel der Richtung EM.
Zerlegen wir diese störende Kraft in zwei andere, von denen die eine
in der Ebene des Kanals, die andere quer zu demselben wirkt, so wollen wir
die letztere vernachlässigen, weil in unserer Voraussetzung die Breite des
Kanals gegenüber seiner Länge als unbedeutend angenommen wird und daher
in der Richtung der Breite derselben keine wahrnehmbaren Tiden entstehen
können. Die erstere wird aber:
r 1
= M My cos MEH
r 1\.
=M (Me sin ß
Diese Komponente wirkt parallel der Richtung EH, wir haben sie daher,
um zu unserer fiutherzeugenden Kraft zu gelangen, noch einmal in zwei Kom-
ponenten zu zerlegen, von denen die eine, eben die gesuchte flutherzeugende
Kraft, in der Tangente an e, die andere in der Richtung Ee wirkt. Die letztere
kann wieder, als in der Richtung der Schwere wirkend, vernachlässigt werden,
und es ist demnach die flutherzeugende Kraft im Punkte e:
r 1\. .
=M (= — =) sin # sin HEe
r 1\. z &
=M (m) sin 8 un .
. Um Me zu finden, denken wir uns von e aus eine Senkrechte eF auf
ME gefällt, so ist:
Me? = MF2 + eF2
= (r — a cos eEM)? + (a sin eEM)?
==72.92 ra cos eEM + a?
Denken wir uns die Linien Ep, Ee und EM bis ans Himmelsgewölbe
verlängert, so wird dort ein sphärisches Dreieck entstehen, dessen Seiten
pe = 90° Me = Z-MEo und pM — Z-pEM = ß sind, während der zwischen pe
und pM eingeschlossene Winkel epM — Z-eEH==7 ist, daher:
cos Me = sin pM cos epM
cos MEe = sin 8 co8 »
und:
Me? — ® _ Qra sin ß cos 7 + a®
Dies in (1) eingesetzt und (Me)-? bis auf die zweite Potenz entwickelt,
giebt die flutherzeugende Kraft im Punkte e:
2
= sin S sinn en sin ß cos % Sr + B . EZ