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oodlicli bis zum 6. März in Sicht von Java Head. Die Dauer der Reise von
50® N-Br ab betrug 105 Tage.
Bei westlichem Winde durchsegelte „Josefa“ auch die S«»da-Strafse, am
8. März befand die Bark sich in der Nähe von Anger und am 14. März vor
dem Eingänge zur ßajHa-Strafse. Die Durchsegelung derselben wurde durch
den meist aus nordnordwestlicher Richtung wehenden Wind und Gegenströmung
sehr erschwert. Am 3. April gelangte „Josefa“ zum Aequator in 105,4° O-Lg.
Nachdem man nördlich von demselben gekommen war, wurde zunächst solch
anhaltende Windstille angetroffen, dais erst am 13. April 8° N-Br in 104,8° O-Lg
erreicht werden konnte. Nördlich von dieser Position gewährten leichte Ost
winde, die einen NNO-Kurs ermöglichten, eine günstigere Gelegenheit, und als
8,5° N-Br überschritten worden war, wehten häufig leichte südwestliche Winde.
Den von 15° N-Br ab noch vorliegenden Tlieil der Reise legte die Bark bei
ziemlich frischem Ostwindo zurück, und am 4. Mai ankerte „Josefa“ im Hafen
von Hongkong. Die Dauer der ganzen Reise betrug 164 Tage. In der China-
See war 5° N-Br in 105,4° O-Lg am 16. April, 10° N-Br in 110,3° O-Lg am
23. April und 15° N-Br in 113,3° O-Lg am 29. April geschnitten worden.
Am 24. Juni verliofs „Josefa“ die Rhede von Hongkong wieder, um eine
Anzahl chinesischer Passagiere nach Portland zu bringen. Der mäfsige, während
der ersten beiden Tage aus Ost wehende Wind lief später südöstlich und am
28. Juni in der Nähe von 25° N-Br in 120° O-Lg südwestlich. Der meist
frisch aus letzterer Richtung wehende Wind führte die Bark dann in ziemlich
rascher Weise nordostwärts, so dafs man bis zum 10. Juli nach 37° N-Br in
147° O-Lg gelangte. Unweit dieses Punktes endete die günstige Gelegenheit,
und man muiste sehr lange Zeit bei vorherrschend östlichen Winden segeln.
Durchstehende Westwinde wurden in der That erst angetroffen, nachdem „ Josefa“
am 11. August in die Nähe von 45,5° N-Br in 149° W-Lg gelangt war, und
führten diese das Schiff dann in befriedigend rascher Fahrt zur Mündung des
CWamim-Flusses. Am 22. August befand man sich nahe vor der Barre der
Flufsmündung, und am nächsten Tage schleppte ein Dampfer das Schiff nach
der Rhede von Astoria. Die Dauer der Reise betrug 59 Tage. Während dieser
Zeit war 30° N-Br in 131,9° O-Lg am 2. Juli und 40° N-Br in 148° O-Lg am
13. Juli, wie 130° O-Lg in 29° N-Br am 1. Juli, 150° O-Lg in 41,8° N-Br am
14. Juli, 180° Länge in 43,7° N-Br am 31. Juli und 150° W-Lg in 45,5° N-Br
ain 10. August gekreuzt worden.
Am 12. Oktober verliefs „Josefa“ den Columbia-Flufs -wieder, um nach
Liverpool zu segeln. Der beim Antritt der Reise wehende NW-Wind drehte
unweit 44° N-Br durch Nord nach NE und wurde später, nachdem 38° N-Br
überschritten worden war, flau und unbeständig. Unweit 32,5° N-Br in 125,3° W-Lg
schien am 21. Oktober der NE-Passat, dessen Gebiet sich bis nach 8° N-Br in
120,5° W-Lg ausdehnte, einzusetzen. Den Stillengürtel, in welchem leichte
südöstliche Briese vorherrschte, überschritt „Josefa“ in vier Tagen, nach welcher
Zeit am 7. November in 6,5° N-Br und 121,4° W-Lg der SE-Passat wieder an
getroffen wurde. Am 13. November, dem 32. Tage der Reise, überschritt
„Josefa“ den Aequator in 127,6° W-Lg. Auf dem Wege zu diesem Punkte
war 40° N-Br in 126,7° W-Lg am 15. Oktober, 30° N-Br in 125,3° W-Lg am
22. Oktober, 20° N-Br in 123° W-Lg am 27. Oktober und 10° N-Br in
120,8° W-Lg am 1. November gekreuzt worden.
In südlicher Breite wurde nur ein sehr mäfsiger, jedoch aus raumer
Richtung wehender Passat angetioffen. Au mehreren Tagen war derselbe, wie
es in diesem Theile des Oceans in der Nähe der Paumotu - Inselgruppe nicht
selten geschieht, durch leichte Mallung gestört. Dafür erstreckte er sich aber
so weit nach Süden, dafs nicht früher als unweit 43° S-Br der Wind eine
nordöstliche Richtung annahm. Das Maximum des Luftdrucks beobachtete man
mit 772,5mm in der Nähe von 33° S-ßr und 132° W-Lg. Nachdem der Wind
die nordöstliche Richtung angenommen hatte, behielt er dieselbe auch für
längere Zeit, und wurden durchstehende Westwinde nicht eher als südlich von
50° S-Br angetroffen. Am 23. Dezember befand „Josefa“ sich in Sicht der
Insel Diego Ramírez. Es waren 40 Tage nach dem Passiren der Linie ver
flossen, und in dieser Zeit hatte man 10° S-Br in 128,8° W-Lg am 19. No
vember, 20° S-Br in 127,6° W-Lg am 24. November, 30° S-Br in 128,8° W-Lg