Ar
1 A}
Stat,
No.
1880 | h min
NBr * O-Lg
88 ı Aug. 5| 810a. 1 37° 0 | 15°24
| bei Kap Murro di Porco
m 0 1,0
°C 925,2 | 252
m | 80 | 90
°C | 15,2 | 15.0
J
25,8 | 37
80 | 90
15.11 150
Po
»ı 115.
87° 6 | 16°28'
Linie Murro di Porco- |
Zante .
37°14' | 17° 44
Linie Murro di Porco-
Zante
787597 | 19° 56°
Linie Murro di Porco-
Zante
37°38'‘ | 20° 57
Südspitze von Zante
1
5
ı 619 p.
+
26,5 | 20,4
100 119
15,3 | 1
J
25,0 in
90
15,9 | 15,6
m Ü a3
Sl
m 1
0 | 8 Li
87°54' | 20° 49 | m 0 Av
_bei Kap Skinari _!_ °C | 25,2 | 251
38° 6‘ | 20° 29’ | m | 0 | 1,9
Einfahrt von Argostoli !_°C 24,8 | 24,8
38° 11‘ | 20° 30° | m | Ö | 1,0
Hafen von Argostoli "_ °C | 24,3 | 23,6
38° 36‘ | 20° 28’ | m 0 1,0
beim Sappho-Felsen °C AO Ta
m
°C 15,1?) 15,0
m 0 1,0
°C | 261 | 24,0
m
°C
m
°C
‚= 6 4458
* s
1037 a.
91
„ 7,125 p.
ı 340 p.
‚ 60pP
ı 1130 a.
91. » 2»
9% | » »
93 ı + 8
101 | » | 40m
39°13‘ | 20° 25
bei Paxo
30
9,1
HI R|E
2 y 130 Rn
T 23, 2m
25,2 25 N
110 ee S
N | 120
® | m 14,7
| 25, FE
1291 14;
„ 50 | 220
0 25, 8 % |
26.4 1% ® ,
2 % 240 140
15,0 45 | 24 7
Ö ze % #
En 15,83 a ii i / w ;
Se | 10 14,4 m 3 S D
&, 2 6 . 30 | 15, B
B u De A — | 120
Mar 1 751 Sn Gr
20 2401 40° | 15,6 15% . «
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% © % AC 5 7 94
DO | 20,6 8 —_ 66 150 Bl “
0 18,4 20 | 17,2 150 | 4 / | 7
5 A ‚9 40 A ı E
El 2 STE
2 | 145 BE ®
14,6 zn / %,
ie | 16,0
17,1
40
17,7
144
1 4, Ss
50 | 60 | 70
16,5 | 16,0 | 15,4
Aus diesen Tabellen und aus den in der erwähnten Originalabhandlung
sowie in den früheren (1877 und 18378)!) der Herren Wolf und Luksch ge-
machten Angaben lassen sich nachstehende Schlufsergebnisse für die Vertheilung
der Temperatur und des Salzgehaltes in dem adriatischen und dem sicilisch-
jonischen Meere zusammenstellen,
1. Die Temperatur der Oberfläche des Seewassers nimmt in dem
adriatischen Meere im Allgemeinen in der Richtung NO-—SW zu, und zwar in
dem südlichen Gebiete in höherem Mafse und dichter bis an die Küste, als in
dem nördlichen.
2. Die Wärmezunahme in der Axenrichtung der Adria, NW—SO, findet
nicht nur längs der italienischen Küste, sondern auch auf hoher See statt;
ebenso an den dalmatisch-albanischen Küsten 1880 und 1874, während sie bei
der Expedition i. J. 1876 nicht angetroffen wurde. Hieraus kann geschlossen
werden, dafs die in den dalmatischen Kanälen thätigen Einflüsse wechselnder
Natur sind,
3. In den sieilisch-ionischen Gewässern ist, wenigstens nach den Beob-
achtungen in dem Querschnitte Syrakus—Zante und in dem Längsschnitte „Ost-
küste Italiens und Siciliens“ (im Gegensatze zu dem adriatischen Meere s. sub 1),
mit dem Vorschreiten nach Westen eine Abnahme der Wärme konstatirt
worden. — An der griechischen Küste findet man eine Wärmezunahme von Nord
nach Süd, ebenso in der Mitte des Meeres zwischen dieser Küste und Sicılien,
während an der sicilischen Küste die Wärmevertheilung eine unregelmäfsige ist.
4. Hinsichtlich der Bodentemperatur stellt sich sowohl in der Axe
der Adria, als an deren Küsten nicht die Tiefe allein, sondern auch die geo-
graphische Lage als mafsgebend heraus, indem auch in der Adria am Boden
das Wasser im Norden kälter ist, als im Süden, So ergiebt Stat. 3 (bei Scarda)
N S, ‚Ann. d, Hydr. ete,.“, 1879, paz. 320,