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Full text: Die Anwendung geostatistischer Verfahren zur Interpretation von gravimetrischen und magnetischen Felddaten

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Interessant ist, daß der Term (l- e~^ r ) / r 2 im Bereich r < 8~ 1 des Energiedichte 
spektrums recht gut durch eine Exponentialfunktion approximiert werden kann (Abb. 3.5, 
vergl. auch Cianciara und Marcak, 1976). 
const • e 
2 E r 
für r < 8 1 
In 
f 
r 
Für sehr kleine Seitenlangen (a —► 0, ß—► 0) und unter der Voraussetzung, daß 8 nicht 
wesentlich größer als ?j ist, erhält man dann mit 7j* = fj + e, e « T) für r < T| 1 
E [ Q AgAg (r) ] * COnst • e" 2T l' r . 
Mit den getroffenen Annahmen lassen sich also sowohl das Energiedichtespektrum 
der gravimetrischen Anomalie als auch das polreduzierte Energiedichtespektrum der 
magnetischen Anomalie eines Prismen-Ensembles durch eine Exponentialfunktion annä 
hern. Logarithmisch aufgetragen hat das Spektrum die Form einer Geraden mit der 
Steigung -2?) bzw. -2?)', d.h. die mittlere Tiefe der Prismen läßt sich über die Steigung 
der Geraden leicht abschätzen.
	        
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