„Ah
(Tn—T 1)? + (Tn—T2)3 +... Te (Tn_1—T2)? +...
+ (Tn_-2— Ti)! + (Tn_s— TA...
und der Zähler aus den entsprechenden Faktoren mit denselben Indices ge-
bildet wird.
Beispiel 1. Für ein Taschenchronometer von Jürgensen von der
Fregatte „Eckernförde“ („Gefion“) wurde die Zeitbestimmung: aus Sonnenhöhen,
beobachtet auf der vormaligen deutschen Scekadettenschule in Kiel, wie folgt,
erhalten:
1850 Nor,
w
+2"
1
2 3b
3?
m 42
Tgl. Gang
—+ 11,3%
—+ 9,0
—+ 13,7
9.102 ‚27 999 ; 4
= 3 f en = EA = -+11,100° als wahrscheinlichster tägl. Gang.
Das einfache Mittel aus den beigefügten täglichen Gängen wäre + 11,33.
Beispiel 2. Dasselbe Chronometer.
Tl. Gang
1851 März 15 Sı =— — 4” 53,5% s
April 13 8 = —1 1,0 + 802
April 30 Ss = +1 190 +823
g = SE = + 8,098° für den wahrscheinlichsten täglichen Gang, oder bei
den ungleichen Zwischenzeiten etwas genauer:
46. 6" 12,5° +- 29 . 3” 52,5° + 17,2" 20,0° __ s
46? 5 29° + 17? = + 8,089*
Beispiel 3. Aus korrespondirenden Höhen zu Güraltar waren die
folgenden Standbestimmungen erlangt worden („Lehrbuch der Navigation“ von
Albrecht und Vierow, Berlin 1873, pag. 454):
Tgl. Gang
= — 1 2" 35,05°
= —1 2 26,06
= —1 2 11,89
— 112 269
__ 7.32,36 + 3.14,17 __ 269,03 __ ;
g= 7 "ara nn = eg = A 4,688°
Die Berücksichtigung der ungleichen Zwischenzeiten giebt auch ae = + 4,638.
Beispiel 4. Beobachtet in Memel (1. c. pag. 4563), ebenfalls nach
korrespondirenden Sonnenhöhen:
"
% 2004
A
UA
Ts ..
Mai
7,
N
Y,
iR
=
8, = + Ih 18°
ww "
3
3 rm
19,82°
58,20
41,81
35,9%
13.64
Tgl. Gang
— 5,41°
— 5,46
— 5,88
5,57
—_ 12.1” Sn ‚ 22,275 — SS “ — — 5,520
und mit Rücksicht auf die ungleichen Zwischenzeiten uur wenig verschieden,
aber viel weitläuftiger, g = Sn = —5,516. Das Mittel aus den bei-
geschriebenen Gängen ist — 5,580,