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nach NEzE zu aus; ferner erstreckt sich von derselben Stelle bogenförmig eine
Sandzunge, 8 Seem, weit nach SW, in einem nach SE zu convezen Bogen. Auf
dieser Sandzunge sind 1.2—2.7 Met. Wasser und das Ende derselben hat den
Namen „Two-feet-Bank“,
Die North-Bank ist von der Robin-Rigg-Bank durch ein '!/s Seem.
breites, 3 Met. tiefes Fahrwasser getrennt; die Bank erstreckt sich 8 Seem.
weit nach SW, beinahe parallel mit der Sandzunge, welche von der Bank
Robin-Rigg ausläuft, und bildet mit dieser zusammen eine 2 Seem, breite Bank,
auf welcher viele Stellen trocken fallen; letztere sind stets von tiefem Wasser
umgeben. Ferner dehnt sich diese North-Bank auch noch querab von der Robin-
Rigg-Bank nach NE zu aus; dieser Theil liegt theilweise bei Niedrigwasser im
Meeresspiegel, theilweise fällt er 2.4 Met. hoch irocken. In dieser Richtung ist
die North-Bank durch ein tiefes Fahrwasser von der Sülloth-Bank getrennt; und
dieses Fahrwasser endigt in eine 2 Kblg. breite, sich zwischen den Bänken, nach
dem 4 Seem. oberhalb der Spitze Souwtherness liegenden Barbara-Fahrwasser
hinziehenden, 0.; Met. tiefe Rinne.
Das Feuerschiff „Solway“,') welches das Fahrwasser über die Barre
kennzeichnet, liegt auf 9 Met. Wasser, 2 Kblgy. von einer 3.4 Met.-Stelle an der
SE-Seite des Fahrwassers, zwischen der Robin-Rigg-Bank und der von der Un-
tiefe Ellison-Scar sich erstreckenden Sandzunge Far Sand. Das Schiff ist schwarz
angestrichen, führt den Namen „SOLWAY“ in weissen Buchstaben auf beiden
Seiten und 7.6 Met. über der Meeresfläche ein rothes festes Feuer, welches in
klarer Luft 6 Seem. weit sichtbar ist. Bei Tage wird im Vortopp eine schwarze
Korbkugel aufgeheisst und bei nebeligem Wetter wird die Glocke geläutet.
Das Schiff liegt in folgenden Peilungen: Maryport äusserer Leuchtthurm in
SzWYsW 4.6 Seem.; Kirche zu Allonby in SE 3.8 Seem.; Ansegelungstonne in
SW!/AW 2.2 Seem.; und Lees Scar Leuchtthurm in NEzE’/sE 5.8 Seem. entfernt.
Tonnen. Die „Two-feet-Bank“- Tonne ist kegelförmig, roth und weiss
horizontal gestreift, hat eine Stange mit Rautenviereck als Toppzeichen und
liegt auf 11 Met. Wasser, 6 Kblg. in West von der 3.7 Met.-Stelle, am Ende
der „Two-feet-Bank“. Von dieser Tonne peilt der äussere Leuchtthurm zu
Maryport ESE'AE 8 Seom.; Workington Molenfeuer SSE'/4E 8.1 Seem.; und
St. Bees Leuchtthurm S'AW 12 Seem. entfernt.
Die Ansegelungstonne ist schwarz und roth horizontal gestreift und liegt
SW'AW 2.2 Seem. von dem Feuerschiff „Solway“ entfernt.
Die Silloth-Bank-Tonne ist stumpf und schwarz, mit der Bezeichnung
„S. B.“, und liegt dicht an der steilabfallenden Ostkante der Bank, in NE
6 Kble. von der schwarz und weiss senkrecht grestreiften Mittefahrwasser-Tonne.
Die schottischen Fahrwasser (Scotch-Channels) sind nicht betonnt.
Die Dumroof-Bank ist eine grosse, O.s Met. hoch trockenfallende Bank,
deren SW-Ende 5 Seem. in Süd von der Insel Hestan und %4 Seem. in Nord
von dem SW-Ende der North-Bank liegt. Von hier erstreckt sie sich 5'/2 Seem.
weit nach NE und ihre grösste Breite beträgt 1%/4 Seem. An ihrem NE-Ende
ist diese Bank durch das Fahrwasser Scotch-Deep von der Bank Barnhourie-
Sand getrennt.
Die Bank Barnhourie-Sand erstreckt sich von der Küste zwischen
White-Hill und der Spitze Southerness, 4 Seem. weit in Form eines unregel-
mässigen Dreiecks nach See zu, fällt bei Niedrigwasser trocken und bildet die
nördliche Grenze der Fahrwasser Scotch-Deep und Dumfries.
Blackshaw-Flats und Bank. Der ganze Raum nördlich der von der
Spitze Southerness nach Powfoot gezogenen Linie ist, mit Ausnahme der nach
den Flüssen Nith und Lochar führenden Fahrwasser, von den Bänken Blackshaw-
Flats und Bank ausgefüllt. Diese Bänke fallen bei Niedrigwasser trocken und
bilden die nördliche Grenze der Barbara- und Powfoot-Fahrwasser.
Das Fahrwasser Scotch-Deep, zwischen der Barnhourie-Sand- und
Dumroof-Bank, ist jetzt durch eine, nur 1.2 Met. unter der Meeresfläche liegende
Barre geschlossen, Die Betonnung dieses Fahrwassers ist nicht mehr erhalten
worden. Die Aussentonne lag noch im Jahre 1876 auf ihrer Stelle; es ist
eine stumpfe schwarze Tonne mit der Bezeichnung „S. G. 1.“, und liegt auf
'y s. No. 324 der „Nachr. f, Seef.“, 1877.