Werden nun die oben gefundenen Resultate tabellarisch zusammengestellt,
and die Deviationen für die zwischen den Hauptstrichen liegenden Kurse, nach
der Regel IV interpolirt, sowie die Differenzen II—I und II—IV berechnet,
30 hat man die folgende Tafel:
IL.
Mit Benutzung
von
®$ Coefßeienten.
PP
)
So
4 14° 20
17 122
+ 18 19
417 47
„im 0
-1, 25
102°
17
*
in:
3,
sn
2
5 |
3
0
Y11 |
Y12
Jı3 |
Tıa
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Te |
Jar |
Z18
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%9
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Sog
Dos
Das
25
D26
dar
das
N Lo
"m + G 54
a1
1“
5?
0
0
\ 19
YO 95
)
4.
AQ
1.
Mit Benutzung
von
5 Coefficienten.
A. Smith.
+ 12° 40
| 15 59
417 49
+18 1°
081m 9
BF
7
1
ce
Tr
=
Fr
rd
„Ca
5
7
m
Do
13
10
4
22
51
if
6
DU
IV.
Nach der Gauss-
schen Interpol.
a
Astrand.
+ 140°
+ 16
HE
A. X
"Mg
26
10
0
4
m
A
5)
20)
g&
20
37
F
€
36
DT
32
0
26
i
59
40
7
= A
+ 4 26
ı 9 30
Diff. M—I.
Diff. I1—IV,
+1
+0
0
X
"0
“)
0° 0
+0 46
+1 9
LO 4°
x Ce
— 0
+0
0
1
1
A
n ;
vJ
26
23
59
1°
0
PS
(
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‚1
+ 4
4) 17
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DE
N 2°
41°
+}
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49
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57x
D-
„17 Ü vu
—0 31 +0 ff
| +0 30 +0 |
11 20 LO
9
9
9
83
Diese Tafel zeigt, dass die meisten, nämlich nicht weniger als 25, von
den 32 Differenzen I11—IV, bedeutend kleiner sind, als die entsprechenden
Differenzen 1I—I, und dass, unter den letztgenannten, — eilf, während unter
den erstgenannten nur zwei grösser als 1° sind.
Hierdurch ist, noch einmal und hoffentlich hinreichend, dargelegt, dass
die Resultate nach der Regel IV, im Ganzen genommen, genauer sind, als die
Resultate nach Archibald Smith’s Methode, sowie dass die genannte, von mir
vorgeschlagene Modification der Gauss’schen Interpolationsmethode nicht allein
als genan, sondern auch als leicht anzuwendend sich bewährt hat.