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Full text: Annalen der Hydrographie und maritimen Meteorologie, 4 (1876)

18) Um von den aufgestellten Gleichungen sofort eine geeignete Auwen- 
dung machen zu können, sei auf etwa 28° Nord-Br. Vorm. beobachtet 
©z=18°0' 
als die wahre Zeit in Greenwich — 1* 18=»i». 15° yp, m. und die Abweichung der 
Sonne o©d=— 23° 20‘ Nord war. 
Es sollen die Schnittpunkte der Höhencurve mit den Parallelen von 28° 
Nord und 28° 30‘ Nord. berechnet werden. 
Man hat unter Benutzung von Domke’s Tafeln: 
d+z=41°20' u =— 2728.17 
0ü—z= 5°20‘ uı= 320.46 
Summe 2c =— 3048,63 
Halbe Summe c = 1524.32 
Halber Unterschied a — 1203.86 
Pp=28°0' u = 1751.16 
6 — 1524.32 
Unterschied u (v) — 226,84 
Zu diesen Meridionaltheilen den zugehörigen Winkel gesucht, giebt: 
Y=38° 46.7‘ log sec — 0.00095 
log cos b — 9,97390 
if == 19° 18,8‘ Ost log cos — 9.97485 
W. Grw, Zt. = 19° 33.8‘ West 
Länge — 38° 52.6‘ West v. Grw. 
Weiter ist für den andern Schnittpunkt: 
® — 28° 30‘ u — 1785.22 
c — 1524.32 
u(v) = 260.90 
v == 4° 20.7“ log see = 0.00125 
log cos b = 9.97390 
vi = 19° 12.0‘ Ost log cos — 9.97515 
W. Grw. Zt. — 19° 33.7‘ West 
Länge =— 38° 45.1‘ West v. Grw. 
Oder nach Formel 12 vermittelst alleiniger. Anwendung der Meridionaltheile: 
für pp = 28°: für # — 28° 30‘: 
b‘ — 70° 20.0‘ = 70° 20.0‘ 
v = 30 46.7 = 4°20.7 
b+v= 74° 67 u= 6770.13 = 74° 40.7‘ u=— 6896.54 
b‘’—v = 66° 33.3‘ uı= 5406.29 — V= 65° 59.3‘ = 5321.80 
w- wu 5 12176.42 u + m y 12218.34 
2) — 2) — 
b= 19° 18‘52“ Ost u(t‘) — 6088,21 t= 19°11/57“Ost u(t‘)= 6109.17 
Sei ferner noch — zur Anwendung der Formeln 10 und 11 — auf 39° 
Süd-Br. Nachm. 21* 9min. 16% wahre Greenw. Zt. beobachtet: cz = 50°, während 
die Abweichung der Sonne — 20° Süd war... Es ist dann: 
d+z2= 70° u = 5965.92 
dd —2=——30° uı=— 1888,38 
Summe — 7854.30 
Halbe Summe a — 3927.15 
Halber Untersch. c — 2038.77 
PP = 390 U = 2544.93 
u(r)= 506.16 
b = 19° 40.0“ 
v= 8°24.4‘ log sec == 0.00468 
t= 54° 9.9‘ West log cos = 9.76748 
woraus Länge — 96° 50.2‘ Ost v. Grw. folgt. 
Von einer Berechnung des Azimutes an den angenommenen Punkten 
können wir absehen, .da dieselbe nach Formel 3 leicht auszuführen ist. Man 
wolle nur bemerken, wenn @ und 1 die Breiten der harmonisch zugeordneten 
Yunkte 0 und O1 (Fig. 7) sind, dass auf der höheren Breite 0 das Azimut von dem 
7ole rechnet, welcher mit der Abweichung d gleichnamig ist, wie bereits früher 
dei Besprechung der stereographischen Karte bemerkt worden ist.
	        
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