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Full text: Annalen der Hydrographie und maritimen Meteorologie, 4 (1876)

an? 
j+pz= 53°0.0‘ a=0.33459 log — 9.52452 
j—z=-—21°00‘ aı=1.45501 log — 0.16287 
a + a1= 1.78960 
8 — aı= 1.12042 
=—=38° 0.0‘ N 0 = 0.487783 colog=—0.31182 
oı=— 0 62 N o1:— 0.99822 log =9.99921 
9 + 01=— 1.48595 
9 — 91 0.51049 
log (e-+e:)=0.17201 ‘ log @-—ı = 9.70799 
solog (a + aı) = 9.74725 colog a — aı — 9.95062 
log cos = 9.91926 log cos = 9.65861 
t = 33° 51.2‘ Ost A = 562° 53.7‘ Ost 
Wahre Grw. Zt. = 12°35.1‘ Ost A: = N62° 53.7‘ Ost 
Länge 4 =21° 16.8‘ West v. Grw. 
für 38° 40‘ N ist nun die Rechnung: 
loga.aı =— 9.68739 
o =0.48055 colog =— 0.31826 
91 = 1.01309 log =0.00565 oı = 0° 44.7‘ Süd 
0+0:1=1.49364 log = 0.17424 
A ON 
colog (a + aı) = 9.74725 colog (a.aı) = 9.95062 
t— 33° 25.4‘ Ost log cos — 9.92149 log cos == 9.67697 
W. Grw. Zt. = 12° 35.1‘ Ost A= 861° 37.3‘ Ost 
Länge i= 20° 50.‘ West v. Grw. Aı= N 61° 37.3‘ Ost 
Für sämmtliche Punkte des Höhenparallels bleiben die Werthe a und aı 
constant, also auch die Logarithmen von Product, Summe und Differenz dieser 
Werthe; die Rechnung gewinnt durch diesen Umstand an Einfachheit, Leichtig- 
keit und Eleganz, besonders wenn es darauf ankommt eine grössere Anzahl 
Punkte eines Höhenparallels zu berechnen und in die Karte einzutragen, 
12) Es bleibt uns noch der. Fall wo d-+z >90°. Dann schliesst der 
Höhenparallel den Pol ein und es ist nicht mehr möglich von dem Pol eine 
Tangente an den Kreis zu legen, d. h. bei dieser Zenithdistanz kann das be- 
treffende Gestirn nirgends im ersten Vertikal 
beobachtet werden. ; 
Es bleibt aber die Gleichung bestehen: 
PO . PO: = PQ. PQı 
woraus mit Rücksicht auf unsere Bezeichnung folgt 
= 
Die Projectionsradien PQ und PQ:, PO und 
PO: sind entgegengesetzt gerichtet, während die- 
selben in Fig. 2 gleich gerichtet waren. Berück- 
sichtigt man diesen Umstand, so. lassen sich 
ansere Formeln in 9 unmittelbar für den vor-fl 
liegenden Fall verwerthen. Sonst aber hat man 
auch sofort 8 AS rn ( ) 
IM _ 21 —Q 
cos $ — PM 7% (a1 — a) oder 
cost=—= Le 
2 — aı 
In Oı — der niederen Breite — rechnet t vom oberen Meridian, da- 
gegen in O-— der höheren Breite — vom unteren Meridian. O und Oı sind 
um 180° in Länge verschieden,
	        
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