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Full text: 61, 1941

Edgar Treusein : Hilfsgeräte zur lihrenprüfung. 
15 
& v / # \ 
Es liegt nun nahe, den Ausdruck cos -—— näherungsweise durch cos I + #' 0 ) zu er- 
setzen, was einer Verschiebung der Ruhelage um & 0 entsprechen würde. Diese Näherung ist 
zulässig, da & 0 sehr klein ist, in der Regel kaum meßbar, da die Zusatzkräfte ihrerseits klein 
gegen die Schwerkraft sind. Es kann daher eos#' 0 = l und sin ■&'„ = &■'„ gesetzt werden, ferner 
auch sin — -—. Ein Glied —Ve braucht an dieser Stelle nicht berücksichtigt zu werden, 
y y f 
$ 
da —mit dem kleinen Faktor multipliziert ist. Daher wird 
7 
i} Ü j) $ 
COS 0' o - - = COS • COS #'o — sin ■&'„ • sin 
7 7 7 7 
■» 
— COS ^ + t?'o ^ 
und 22) 
$' = + 
]/ 2g'/l • y 2 cos + #'*Y| 4- c,. 
Zur Festlegung von c, werde gesetzt: 
#=0 für 4-^'o = «', 
7 
also 23) 
Nun folgt 
24) 
— ± ]' 2gVl-7* |cos ^ 
t = | l/2g • ( 
i* / 
cos a. 
+ c 2 . 
| cos ^ ^ + #' 0 | — cos a' 
Um die Verschiebung aus der alten Ruhelage nicht weiter berücksichtigen zu müssen, werde 
durch 
t? 
rj = - und d# = yd»7 
7 
die Zählung von der neuen Ruhelage eingeführt: 
d rj 
| cos rj — cos a 
25) ‘ = 1 !/%'' C 
c 2 sei gleich Null, so daß t = 0 für rj - 0. 
26) t 
■ c... 
Vw- f, - 
. / 1' cos 
d rj 
1 cosrj — cos a' 
Da 
ist, wird 
27) 
cos rj — cos 
\ 
tl = 2 ( f 
a rj 
sin 2 — sin 2 — 
T' 
4 
V, \ 1/g' • I 
d»/ 
/ sin 2 — sin 2 JL 
2 2
	        
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