Edgar Treusein : Hilfsgeräte zur lihrenprüfung.
15
& v / # \
Es liegt nun nahe, den Ausdruck cos -—— näherungsweise durch cos I + #' 0 ) zu er-
setzen, was einer Verschiebung der Ruhelage um & 0 entsprechen würde. Diese Näherung ist
zulässig, da & 0 sehr klein ist, in der Regel kaum meßbar, da die Zusatzkräfte ihrerseits klein
gegen die Schwerkraft sind. Es kann daher eos#' 0 = l und sin ■&'„ = &■'„ gesetzt werden, ferner
auch sin — -—. Ein Glied —Ve braucht an dieser Stelle nicht berücksichtigt zu werden,
y y f
$
da —mit dem kleinen Faktor multipliziert ist. Daher wird
7
i} Ü j) $
COS 0' o - - = COS • COS #'o — sin ■&'„ • sin
7 7 7 7
■»
— COS ^ + t?'o ^
und 22)
$' = +
]/ 2g'/l • y 2 cos + #'*Y| 4- c,.
Zur Festlegung von c, werde gesetzt:
#=0 für 4-^'o = «',
7
also 23)
Nun folgt
24)
— ± ]' 2gVl-7* |cos ^
t = | l/2g • (
i* /
cos a.
+ c 2 .
| cos ^ ^ + #' 0 | — cos a'
Um die Verschiebung aus der alten Ruhelage nicht weiter berücksichtigen zu müssen, werde
durch
t?
rj = - und d# = yd»7
7
die Zählung von der neuen Ruhelage eingeführt:
d rj
| cos rj — cos a
25) ‘ = 1 !/%'' C
c 2 sei gleich Null, so daß t = 0 für rj - 0.
26) t
■ c...
Vw- f, -
. / 1' cos
d rj
1 cosrj — cos a'
Da
ist, wird
27)
cos rj — cos
\
tl = 2 ( f
a rj
sin 2 — sin 2 —
T'
4
V, \ 1/g' • I
d»/
/ sin 2 — sin 2 JL
2 2