Edgar Treusein : Hillsgeräte zur Ulirenprüfung.
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Zur Abkürzung werde gesetzt:
g (1 + •>,) = g' und —— b'„
1 i-b x
?)
8)
9)
- (b' 0 + &)
# — + | — 2 g'/l J (b'„ + •&) d # -j- e,
~ 2 g'/l ( {> y +b'„# ) + C,.
&■ =
c, wird so festgelegt, daß ■&' = o für &
’S
b« al
so
(u — b'o) 2
+ b' 0 (a — b'»)
a ist hierbei der von der neuen Ruhelage b' () aus gerechnete Ausschlag.
10)
<■> - ± I g'/l • \
i = ± j /ug •
- b' 0 * — # a — 2 b'„ {>
dt?
■ b' 0 2 —# 2 — 2 b' 0 1
• c...
Durch die Substitution # = z-rh. d$ = dz wird der Radikand R:
R = a 2 — b' 0 2 —- z 2 — h 2 + 2 b' 0 h — (2 h + 2 b',) z.
Zur Beseitigung des linearen Gliedes wird h b’ 0 eingeführt und daher
R = a 2 — z 2 = a ä —(tt + b' 0 ) 3 .
12)
# + b'„
t — ± I 1/g'■ arc sin +c»
«
c 2 sei Null, damit t = 0 für # -p b' 0 = 0.
13) $ + b'o = a sin | 1/g' • t.
Dieses Ergebnis bedeutet, daß durch den konstanten Anteil b 0 der Zusatzkraft eine Verschie
bung der Ruhelage um b' 0 bewirkt, dagegen kein Einfluß auf die Schwingungsdauer ausgeübt
wird. Die Veränderung der Schwingungsdauer kommt in der Veränderung der Schwere
beschleunigung, g' anstelle von g, zum Ausdruck. Sofern es nur auf die Schwingungsdauer an
kommt, kann also von der gegebenen Kraftfunktion ein konstanter Betrag abgezogen werden,
soclaß insbesondere f (#) = 0 für # — 0 -wird.
Der nachstehenden Lösung des Falles b) liegt folgende Überlegung zugrunde: Bei dem nur
unter Schwereeinfluß schwingenden Pendel erreicht im Endausschlag die Abweichung vom
proportionalen Verlauf des Drehmoments einen Betrag, der ein bestimmter vom Endausschlag
abhängiger Prozentsatz ist. Enthält die Zusatzkraft einen nicht linearen Anteil, so wird hier
durch dieser Prozentsatz verändert. Die gleiche Veränderung würde sich ohne Zusatzkraft
durch eine entsprechend andere Schwingungsweite erzielen lassen. Abgesehen von einer Ver
änderung der Schwerkraft durch den linearen Anteil der Zusatzkraft wie in Fall a wird die
Rechnung also voraussichtlich auf eine scheinbare Veränderung der Schwingungsweite führen.
Der Bewegungsvorgang wird auf ein Ersatzpendel in einem reinen Schwerefeld mit anderer
Schwingungsweite abgebildet werden.