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Full text: Annalen der Hydrographie und maritimen Meteorologie, 11 (1883)

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Jahresbericht der Deutschen Seewarte für 1919- 1920. 
Rat Kapitän H. Meyer; den Regierungsräten W. Benkendorff, Professor Dr. H. v. Hasert- 
kamp, Kapitän R. Krause, Kapitän Q. Reinicke und W. Wallis; dem Hilfsarbeiter K. Heuer; 
dem Vorstand der Verwaltung Rec-hnungsrat Lefèvre; dem 'Obermarine-Intendantur - 
Sekretär W- Hintze; den Oberinspektoren J. Beicht und R. Winters; dem Oberregistrator 
Q. Schleuß; den Registratoren C. Wagner und FI. Plötz; den Kanzleisekrctären 0. Köhler, 
C. Dölle, O. Antonius und F. Raatz; den Hauptagenturvorstehern Kapitän Berckmann, 
W. Bellers, H. Gebert, M. Ewert, Fr. Holekamp und R. Nelting; den Gehilfen einer Haupt 
agentur A. Qrühn und K.-Kapt. a. D. Q. Lindes; dem Oberzeichner H. Denys, dem Hilfs 
zeichner J. Harbeck; dem Telegraphensekretär F. Höver; den Amtsgehilfen W. Böker, 
A. Qrumm, F. Kaiser und E. Donath. 
c) das Verdienstkreuz für Kriegshilfe den Oberinspektoren .1. Beicht und R. Winters; den 
Hilfsarbeitern M. Jentzsch und Kapitän H. Martens; dem Hilfszeichner J. Harbeck; der 
Hilfskraft J. Qilcher; dem Hauptagenturvorsteher R. Wille; dem Gehilfen einer Haupt 
agentur A. Qrühn; den Amtsgehilfen E. Donath und M. Plonus; dem Steinschleifer 
A. Richter; der Bürogehilfin Fri. E. Brydon; den Hilfsarbeiterinnen Frl. Ernst und 
Frl. Henning. 
Mit der Vertretung des fehlenden Direktors wurde am 8. Januar 1919 der Wirkl. Adm.-Rat 
H. Capelle beauftragt und am 16. April 1919 zum Direktor ernannt. 
Zur Seewarte wurden kommandiert: Professor Dr. A. Wegener und Dr. K. Wegener am 
I. April 1919, Rechnungsrat R. Lefèvre am 1. Oktober 1919, Marine-Intendantur-Sekretär 
K. Erdmann am 1. Februar 1919, Marine-Intendantur-Sekretär R. Vogel am 15. Oktober 1919, 
Marine-Intendantur-Sekretär W. Stahl am 17. September 1919. 
Zur Seewarte zurückversetzt wurde der Abteilungsvorstand Professor E. Stück am 
1. Oktober 1919. 
Abkommandiert wurden: Marine-Intendantur-Sekretär K. Senkbeil am 1. Februar 1919, 
Rechnungsrat Q. Hitzegrad am 30. September 1919, Ober-Marine-Intendantur-Sekretär W. Hintze 
am 30. September 1919; Dr. P. Heidke zur Leitung der Wetterwarte Danzig vom 7. April bis 
31. Juli 1919. 
a 
Befördert wurden: zu Abteilungsvorständen Professor Ltr. "Wegener und Professor 
Dr. K. Wegener am 14. September 1919; Dr. W. Breunecke am 1. August 1920; Kapitän E. Zander 
am 1. Januar 1921 — zu Regierungsräten der charakterisierte ständige Mitarbeiter Professor 
Dr. O. Steffens am 1. Juli 1919, der Hilfsarbeiter Dr. K. Qentzen am 1. Oktober 1919, der Hilfs 
arbeiter Dr. A. Mey am 1. August 1920, der Oberlehrer Dr. B. Schulz am 1. August 1920, 
Kapitän L. Schubart am I. Januar 1921 und der Schiffsoffizier S. Luensee am 1. Januar 1921 — 
zum Obermarine-Intendantur-Registrator der Marine-Intendantur-Registrator G. Schleuß am 
15. Oktober 1919. 
Als Hilfsarbeiter wurden angestellt: der bisherige Gehilfe des Chronometer-Instituts 
Kapitän H. Martens am 1. Dezember 1919; Dr. FL Mahnkopf am 1. Dezember 1919; Dr. H. 
Rauschelbach, Kapitän R. Hatje und Schiffsoffizier Q. Thiel am 1. April 1920. 
Als Gehilfe des Chronometer-Instituts wurde angenommen Kapitän R. Hatje am 1.Dez. 1919. 
Die Amtsbezeichnung Geh. Oberregierungsrat erhielt am 5. Januar 1920 der Präsident der 
Seewarte der Wirkl. Adm.-Rat H. Capelle. 
Den Titel Professor erhielt am 31. Juli 1919 Dr. K. Wegener. 
Zur Probedienstleistung wurden einberufen: am 1. Oktober 1919 Dr. H. Rauschelbach; 
am 1. Januar 1920 der Schiffsoffizier Q. Thiel; am 1. August 1920 Kapitän E. Zander, Kapitän 
L. Schubart, Schiffsoffizier S. Luensee, Kapitän K. Overbeck und Schiffsoffizier V. Piper. 
In den Ruhestand wurden versetzt: am 31. März 1920 die Amtsgehilfen W. Böker, 
A. Qrumm und F. Kaiser; am 31. Juli 1920 der Abteilungsvorstand Regierungsrat Professor Dr. 
E. Herrmann, der charakterisierte Abteilungsvorstand Regierungsrat Kapitän H. Meyer; die 
Regierungsräte Kapitän G. Reinicke, Kapitän R. Krause und W. Benkendorff; der Hauptagentur 
vorsteher Kapitän Fr. Berckmann. 
Entlassen wurde auf seinen Wunsch der Hilfsarbeiter Dr. F. Moeller am 30.November 1919.
	        
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