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Full text: 58, 1938

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Aus dem Archiv der deutschen Seewarte und des Marineobservatoriums — 58. Band, Nr. 9. 
n z “Anzahl der Zacken,- n b ~ Anzahl der Bays. 
Beide Kurven sind nach dem Ausgleichsverfahren geglättet und zeigen je ein deutliches Maximum zu ganz ver 
schiedenen Tageszeiten, wobei das Maximum der Baykurve dem der Zarkenkurve um 10 Stunden vorauseilt. 
Die Baykurve hat ihr Maximum um 22 Uhr MEZ, ein Minimum um 9 Uhr. Der Bereich größter Häufigkeit 
liegt zwischen 17 und 4 Uhr MEZ. Unter Bereich größter Häufigkeit wird der Stundenbereich verstanden, in dem die 
Anzahl der Störungen pro Stunde größer als ein gewisser Prozents«!; der maximalen Amplitude ist. Die in diesen 
Bereich fallenden Häufigkeilszahlen müssen
	        
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