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Aus dem Archiv der Deutschen Seewarte und des Marineobservatoriums. — 58. Bd. Nr. 7.
Tabelle C, 4. Meßstelle IV: Kleiner Belt. Forelle, 1936.
Gesamtströme. Größte Geschwindigkeiten.
Tiefen
m
0
5
M-Tiden
S-Tiden
Gesamtstrom
SO-Strom
NW-Strom
SO-Strom
NW-Strom
neststrom
zur Springzeit
(£-Zeit
f
g
Rich
tung
Stärke
t
g
Rich
tung
Stärke
MEZ
?
g
Rich
tung
Stärke
MEZ
?
g
Rich
tung
Stärke
Rich
tung
Stärke
SO-Strom NW-Strom
Richtg. Richtg.
Stärke Stärke
cm/s cm/s
3.0 1 '
159°
3.1
18.4 h
332°
2.6
8.3 h
106°
2.9
l,5 h
275°
3.2
37°
10.7
65°
11°
45°
276®
350°
248°
11.5
11.3
161°
32°
304°
202°
0.7 h
156°
3.2
7.2 h
328°
2.6
9.7 h
124°
3.2
1.9 h
285°
2.4
38°
10.2
72°
14°
10°
108°
10°
254°
10.8
11.1
136°
224°
326°
208°
Springverspätung der halbtägigen Gezeit: 8 Tage nach Toll- oder Neumond.
(Nur der Vollständigkeit halber angegeben.)
In den Abbildungen 2—5 wird der Verlauf des Gezeitenstroms der M- und S-Tiden durch Geschwindig
keitskurven dargestellt. Die Abbildungen 6—9, a und b, in der Tafel 1 geben eine Darstellung des Stromes
der M- und S-Tiden in 0 m Tiefe in Polarkoordinaten. Hierbei gilt die Darstellung des Stromes der M-Tiden
für einen Mondtag, gezählt in Mondstunden vom Durchgang des Mondes in Greenwich durch den unteren
Meridian, die des Stromes der S-Tiden für einen Sonnentag, gezählt in Sonnenstunden von 9 h MEZ, der
Stunde 0 der harmonischen Analyse, ab.
Abb. 2 Meßstelle I: Fehmarnbelt-Feuersehiff. 1936. Gezeitenstrom in 0 m-Tiefe.
Abb. 3a. Meßstelle II: Siideingang zum Großen Belt.
Geeste 1936. Gezeitenstrom in 0 m-Tiefe.
Abb. 3b. Meßstelle II: Siideingang zum Großen Belt.
Geeste 1936. Gezeitenstrom in 0 m-Tiefe.