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Volltext: 53, 1934/35

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Aus dem Archiv der Deutschen Seewarte. 33«Bd. No.¿4. 
gesuchten Unbekannten! 
[ pel'i+j 
« -[pel.4)*B„ 
[pbl‘1 ] 
[ P cl ‘ 2 3 
.[ pol*2] 
[Pdl*3j 
„ fpdl'3 
[ ¡pee'Jpj 
[p b =-f p33^‘E- Jbd-1 ]' 
pdd* 3 
[ pcc • 2 ]* 
C’* 1 > M' - [fa^r][ -«U 
wobei die gestrichenen Klammerausdrücke folgende Bedeutung haben! 
-i“unrt*[p de *3] = -[pdd*3]-A 2 
-[pcc *2]*B^ 
-[pbb*l]*A 1 
-[paa-l]‘A o 
[ pel 8 4] r a -i'"_ 
[ pee'Lj ^ 
[pac] » 
[pbd.l] >=[pbd.l]- 
[pce*2] >=[pce*2] ■ 
[pod-g] 
j- pcc ’ 2 •’* 
,[pde*3J» 
[pdd* 3j 
Ipbc • l] 
[pc d * 2] 
[pad ] M =[ pad ]”^pj^[pab 3- 
[pbe •!]«={ pbe* j-J.g-J-j.Lpbc-l]- 
[pod’2 3 
[pcc*2 J 
[pde*3 ] 
[pdd* 3 j 
. [pac I • 
. [pbd* 1 ] 1 
[pde.3] 
[pdd* 3] 
[pad ]* 1 
Die Bezeichnungsweise der Ausdrücke, die hier durch gestrichene Klammern dargestellt 
ist, ist in den Lehrbüchern nicht einheitlich, Es*, dürfte sich die .üborsichtliche,naoh 
inneren Gesetzmässigkeiten aufgebaute Bezeichnungsweise, wie sie oben dargestellt ist 
empfehlen. 
Sind u Unbekannte bestimmt, so wird die Fehlerquadratsumme dargestellt 
durch den Ausdruck 
(10) [pw^ = [pll*u]. 
Er gestattet die Veränderungen des mittleren Fehlers m bei Hinzunahme eines weite 
ren Gliedes der harmonischen Funktion zu verfolgen. Es ist 
[pvv = [pll*l] bei Berechnung von A q 
[pw] 2 = [ pll *2] n " 11 A q und A^ 
[pw^ = [pll*5] « * " A o , A v B 1 , 
A n , und B_. 
C. d 
Die praktische Ausführung der ganzen Rechnung soll an Hand der Ausgleichung der Beob 
achtungen zur Meridiandurchgangszeit 0^30 m dargestellt werden.
	        
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