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Full text: 51, 1932

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Aus dem Archiv der Deutschen Seewarte. 51. Bd. Nr. 4. 
2. Man kann verlangen, daß eine Maßstabsveränderung in Bichtung des Hauptmeridians nicht eintritt, also 
m = 1. In diesem Falle wird 
n 
2 • sin 60° 
3 • sin 40° 
= 0,8982 . . . 
Alle anderen Beziehungen bleiben bestehen. Man muß für m und n nur die oben stehenden Werte einsetzen. 
3. Die Art der Karte kann es erfordern, daß ein bestimmter Parallelkreis längentreu abgebildet wird. Das ent 
sprechende n bestimmt sich aus Gl. 4, S. 13. 
n =- 
cos<p 0 
2<Po 
3 
cos 
Dieser Wert von n ist einzusetzen in die Gleichung 
2 sin 60° 
m n 3 sin 40° 
oder 
2 sin 60° _ 0,8982 . . . 
3 n sin 40° n 
Gerade dieser Fall ist von besonderer Wichtigkeit. Man kann hier wie bei der echten flächentreuen Schnittzylin 
derprojektion den längentreuen Parallelkreis nach Maßgabe des darzustellenden Gebietes frei wählen. Diese Wahl 
von n muß allerdings noch einige Beschränkung erfahren, worauf wir später noch zurückkommen werden. 
C. Die flächentreuen Entwürfe ohne Hilfswinbel 
Wir verwenden dieselben Meridianfunktionen wie bisher. Als ersten behandeln wir den Fall 
y~nX cos 2 9 , 
COS9V 
9>o 
COS‘ 
Nach Gl. 20, S. 15 ist 
so daß wir in unserem Falle erhalten 
x 
i i 
n /cos (pd<p 
n / f(<p,n) 
<Pi=0 
_ 1 / cosipdcp 
x n < 
x = 
<P — tg-|| + C 
,1*1 l ), 2 ) 
0 
dx 
dy 
Anm.: Es ist o b = h k eos & — 1. Nach Ql. 2 u. 3, S. 15, 16 ist h = - • cos—!© und k= cos— 1 ® 
dtp o/ 
(1) 
w 
l ) Man setzt cos cp — 2 cos 2 — 1, dann ist 
2 ) Die Projektion für ein <p 0 = 40° zeigt Abb. 14.
	        
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