accessibility__skip_menu__jump_to_main

Full text: 48, 1929/1930

1*2 
Aus dem Archiv der Deutscheu Seewarte. — 48. Bd. lieft 2. 
N 
NO 
0 
SO 
S 
SW 
W 
NW 
Laghuat 
% 
% 
% 
% 
% 
% 
% 
% 
Jahr 
14 
15 
5 
1 
4 
14 
16 
31 
Winter 
13 
11 
4 
1 
3 
13 
20 
35 
Sommer .... 
14 
20 
7 
2 
5 
14 
12 
26 
Tozeur 
Jahr 
3 
15 
34 
17 
i 
2 
4 
9 
Winter 
6 
16 
29 
13.5 
0.5 
2 
5 
14 
Sommer .... 
0.4 
13 
40 
21 
1 
3 
3.6 
3 
Bis kra 
Jahr 
12 
3 
10.5 
19 
8 
4 
8.5 
34 
Winter 
20 
3 
7 
11 
5 
3 
10 
40 
Sommer .... 
7 
3 
14 
22 
11 
5 
6 
28 
Ghardaia 
Jahr 
20 
14 
11 
10 
14 
8 
12 
11 
Winter 
24 
12 
9 
7 
12 
8 
15 
13 
Sommer .... 
15 
16 
12 
12 
15 
.9 
11 
10 
El Golea 
Jahr 
19 
24 
20 
9 
(i 
0 
6 
9 
Winter 
24 
23 
13 
7 
6.7 
7 
6 
13 
Sommer .... 
15 
25 
27 
12 
5 
4 
5 
4 
Hassi Inifel 
Jahr 
14.5 
29 
15 
8 
6 
10 
9 
8.5 
Winter 
18 
25 
10 
9 
7 
12 
9 
10 
Sommer .... 
11 
33 
20 
7 
5 
8 
9 
7 
In Laghuat überwiegen im Sommer und Winter nordwestliche Winde. Dies steht im Einklang mit 
der Luftdruckverteilung. Auch in Biskra dominiert der Nordwest, hier wird sich auch die Nähe des im 
Winter kälteren Atlasmassives geltend machen. An den übrigen Stationen sieht man den Nordost- 
Passat über wiegen mit Ausnahme von Tozeur (ausgesprochener Ostwind) und Ghardaia (Nordwind). 
An allen Orten sind die südlichen Winde (teils SO, teils SW) die seltensten. 
Rohlfs’ Beobachtung über den Wind für Ghadames: 
N 
NO 
O 
SO 
S 
SW 
w 
NW 
Kalmen 
Juli 
4 
21 
6 
9 
4 
1 
2 
7 
44 
August 
6 
11 
15 
5 
5 
O 
1 
3 
56 
fügt sich obiger Tabelle gut an. 
Foureau“) gibt an, daß für das Gebiet des südlichen Erg während der Durchreise die Winde 
zwischen Nordosten und Südosten am häufigsten, reine Westwinde aber selten gewesen seien. 
Die Zusammenfassung der Windtabelle Duveyriers 20 ) lehrt, daß Winde nordöstlicher Richtung vor 
herrschen, daß die zwischen Norden und Osten wechselnden am häufigsten sind, und daß ihnen der 
Häufigkeit nach Südostwinde folgen 21 ). 
2. Windstärke. 
Über die mittlere Windstärke stehen nur wenige Angaben zur Verfügung. Wie notwendig es wäre, 
diese und ihre Beziehung zur Richtung des Windes zu ermitteln, wird aus den Ueberlegungen über eine 
Kliniaschwankung noch hervorgehen. 
1 ») Doc. sc., 1905, S. 78. 
2# ) Les Touareg du Nord, 1864, S. 124. 
-*) Duveyrier zitiert Bu Derba S. 125, der 1858 Windbeobaehtungcu in der algerischen Sahara machte: 
Kalmen N NO O SO S SW W NW 
46 8 8 12 5 13 3 4 %
	        
Waiting...

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.