Alfred Wegener: Theorie der Haupthalos.
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0 10 20 30 *0 SO $0 70 80 90 Ô0 70 SO SO 4.0 iO 20 10 0
Dies Ergebnis ist in Fig. 5 in äußerer oder stereographischer Zenitalprojektion veranschaulicht.
Zur Ergänzung des Bildes ist auch der kleine Ring mitgezeichnet. Die Punkte 1—8 stellen die Werte
der Brennlinie für f = 21,8 bis y> = 90° dar, die Punkte 1’—8’ die entsprechenden des Außenrandes.
Als zweites Beispiel gibt die folgende Tabelle die Werte für die Sonnenhöhe k s — 45°. In diesem
Fall ist der umschriebene Halo geschlossen:
C
Oberer
Teil
Unterer
Teil
/¿ß>
Ô,
ho,a
Sa
h a ,i
k<S,a
S„
0
10
20
30
40
50
60
70
80
90°
31,5
34,0
19,1
40,0
31,5
—34,0
19,1
—40,0
37.8
38,2
26,5
48.9
26,8
-28,7
13,4
-34.3
44,9
40.1
35.1
55,7
24.1
-23,3
9,3
-27,7
51.6
39,4
44,0
61.7
22.8
-18,4
6,5
-22,0
57,1
36.3
52,6
66,9
22.4
-14,1
4,6
-17,1
61,2
30,7
60.9
70.9
22,4
—10,6
3,3
— 12,9
64,0
23.6
68.6
74,0
22,7
-7,5
2,5
—9,3
65,6
15.8
75.9
76,8
23,0
-4,8
1,9
—6,0
66.5
7,9
82,9
73.5
23,1
—2,3
U
—2,9
66,8
0,0
88,3
0,0
23,2
0,0
1,6
0,0
Diese Ergebnisse sind in Fig. 6
graphisch dargestellt.
Zur Messung eignet sich besonders
gut der Schnittpunkt der Brennlinie mit
dem Horizontal - Kreis, d. h. derjenige
Punkt der Brennlinie, welcher gleiche
Höhe mit der Sonne hat. Es kommen
hierbei die ersten fünf Gleichungen
unseres Systems in Betracht, in denen
wir noch die Beziehung
h c — h s