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Full text: 38, 1920

Heuer: Ein Rückblick auf d. in d. Jahr. 1877 1917 auf d. Deutsch. Seew. abgreli. Ckronom.-Wettbew.-Prüfimgen. ly 
um sich dauernd auf einer gewissen Höhe zu halten. Tabelle 12 möge ein Blid geben von dem Anteil, 
den die deutschen Chronometer von der 22. bis zu der 84. Prüfung an den in die erste Klasse über 
haupt gelangten Chronometer haben. 
Tabelle 12. 
Anteil der fremdländischen und der deutschen Wettbewerb-Chronometer an der ersten Klasse. 
Mittelwerte. 
Nummer der 
Wettbewerb- 
G p r ü f t e C h г о n 
о ui e t e r 
Zahlenmäßiger Anteil ! 
an der i. Klasse 1 
Prozent! se 
an der i 
rer Anteil 
Klasse 
Von den Chronometern 
L. Kl. waren in Prozenten 
Prüfung 
fremd- 
rein 
fremd- 
rein 
fremd- 
rein 
fremd- 
rein 
im ganzen 
ländisch 
deutseh 
ländisch 
deutsch 
ländisch 
deutsch 
ländisch 
deutsch 
22—25 
44.8 
32.0 
12.8 
12.0 
1.0 
37° о 
8°/o 
92° о 
8° о 
26—30 
59.6 
28.4 
31.2 
17.2 
10.6 
61 
34 
62 
38 
31—35 
75.4 
13.6 
61.8 
9.8 
41.6 
72 
67 
19 
81 
36—40 
68.4 
68.4 
. 
49.0 
72 
100 
P. l-ll 
31.5 
31.5 
• 
12.5 
100 
' 
100 
Die Anzahl der deutschen Instrumente der ersten Klasse hat, wie eine hier fortgelassene Über 
sicht über die einzelnen Prüfungen ergibt, in dem vorliegenden Zeitraum (22.—40. Prüfung) von 9 bis 
69, einmal sogar bis 82 zugenommen. In Prozenten ausgedrückt konnten bei der 40. Prüfung 83 % der 
geprüften deutschen Instrumente in die erste Klasse versetzt werden. Von den Instrumenten der 
ersten Klasse waren weiter bei der 22. Prüfung 13 %, bei der 23. Prüfung 0 % deutsch. Bei der 38. 
Prüfung war dieser Prozentsatz schon auf 76 angestiegen. Von der 84. Prüfung ah mußte diese Pro 
zentzahl andauernd 100 betragen, da fremdländische Instumente zum Wettbewerb nicht mehr zugelassen 
wurden. 
Die in der Tabelle aufgeführten Mittelwerte zeigen in besonderem Maße die Erfolge der deutschen 
Chronometrie. 
Der Erfolg der „außer Wettbewerb“ geprüften Instrumente war insofern besonders günstig, als 
68% der ersten Klasse überwiesen werden konnten gegenüber 50% der Wettbewerb - Chronometer. 
Dies erklärt sich dadurch, daß ein großer Teil der „außer Wettbewerb“ geprüften Instrumente aus voll 
wertigen Chronometern bestand, die nur deshalb „außer Wettbewerb“ untersucht wurden, weil sie über 
die zum Wettbewerb zulässige Höchstzahl eingeliefert worden waren. 
Es ist wohl' angebracht, bei den Klassenübersichten auf die für die Einreihung in Klassen 
schädigend wirkende Akzeleration zurückzukommen. Die nachstehende Zusammenstellung zeigt, 
Tabelle 13. 
Wegen Überschreitung der zulässigen Akzeleration in tiefere Klassen versetzte Wettbewerb-Chronometer. 
Mittelwerte. 
Kummer 
Statt in 
Klass 
) I 
Statt in Klasse 11 
Statt, in 
Statt in 
Anzahl der in tiefere 
Anzahl der 
Versetzte 
der 
Wettbewerb- 
in Klasse 
in К las 
se 
Klasse HI 
in Klasse 
Klasse 1\ 
in Klasse 
| Klassen versetzten 
Chronometer 
geprüften 
Chronometer 
Chronometer 
in 
Prüfung 
i 11 
III 
IV 
V 
in 
IV 
v 
IV 
v 
V 
: in Prozenten 
11—15 
0.4 
0.4 
0.6 
I 
| 
1.4 
23.4 
6° 0 
16—20 
1.4 
0.4 
1.8 
0.4 
4.0 
29.6 
14 
21—25 
1 
3.4 
1.4 
0.2 
2.8 
1.4 
p 
OO 
. 
0.2 
30.2 
43.2 
24 
26—30 | 
5.0 
1.8 
2.2 
0.8 
0.6 
0.4 
10.8 
59.6 
18 
31—35 
2.8 
1.0 
1.2 
0.2 
. I 
. 
5.2 
75.4 
7 
36—40 
5.0 
1.8 
0.6 
1.2 
0.2 
| 
0.2 
9.0 
68.4 
13 
P. I-U 
4.5 
2.5 
2.0 
1.5 
. 
2.0 
• 
12.5 
31.5 
40 
Im ganzen 
99 
39 
4 
0 
53 
18 
о 1 
12 
0 
3 
228 
1561 
15° o
	        
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