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Volltext: 34, 1911

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Die vertikale Temperaturverteüuug zwischen dem Erdboden und 3000 in über Hamburg. 
T <i hell e 12. Häufigkeit (1er Abweichungen des Temperaturgradienten gegen die monatlichen 
Mittelwerte pro 500 m, nach Schwellenwerten geordnet. 
Höhe 
.Negative Abweichungen 
Positive 
Abweichungen 
13.1—14.0 
12.1-13.0 
11.1-12.0 
10.1-11.0 
9.1-10.0 
8.1—9.0 
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Abweichungen ganz, und die Häufigkeitszahlen nähern sicli auf beiden Seiten dem Mittelwerte. Die 
geringsten Differenzen zwischen unten und oben weist wieder der Sommer auf, wo die Inversionen in den 
unteren Schichten nicht so stark überwiegen und die Region größter Veränderlichkeit etwas höher liegt. 
Die mittleren Temperaturen naeli Hölienstufeu. 
Mit Hilfe der bereits abgeleiteten mittleren Temperaturgradienten wurden die in Tab. 13 nieder 
gelegten Mitteltemperaturen gewonnen und danach auch die Höhenisothermen gezeichnet. Vergleichsweise 
sind in die Tabelle außer den Abgangswerten am Erdboden, die aus den bei Beginn des Aufstiegs ge 
messenen Temperaturen hergeleitet sind, die 25jährigen, aus den Beobachtungen an der Seewarte in 
den Jahren 1876-—1900 abgeleiteten Hamburger Temperaturmittel aufgenommen. 
Fast durchweg liegen die Ausgangstemperaturen bei den Drachenaufstiegen etwas über den lang 
jährigen , aus dreimal täglichen Beobachtungen erhaltenen Temperaturmitteln, entsprechend den meist 
über den ganzen Vormittag hin verteilten Aufstiegszeiten. Am größten ist die Differenz in den Monaten
	        
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