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Volltext: 19, 1896

E. Knipping: Ein Führer durch die meteorologischen Schiffstagebücher der Seewarten etc. 
7. Passatstörnngen und Unregelmässigkeiten. (16 Beobachtungen.) 
Probe. 
93. 
I. 
6— 8. 
Von 30 N. 23 W. bis 23 N. 25 W. NE-Passat, dann Unterbrechung bis 12 N. 
4112 
93. 
I. 
18—20. 
Von 12 N. 26 W. bis 5N. 24 W. NE-Passat, vorher Unterbrechung von 23 N. 
4112 
93. VI. 
17—20. 
Von 11 S. 106 0. bis 16 S. 101 0. SE-Passat, dann W-Winde bis 24 S. 
4112* 
93. 
VI. 
25—29. 
Von 24 S. 104 0. bis 30 S. 99 0. SE-Passat, vorher W-Winde von 16 S. 
4112* 
94. 
I. 
6-19. 
In 19 S. von 113 0. bis 92 0. W-Winde bis 100 0, dann SE-Passat. 
4119 
Siehe auch 4114, im Stillen Ozean, in der Karte. 
8. Die Untersuchung des äquatorialen Stillengürtels ist durch die nächsten Passat-Grenzen und die 
zum Durchlaufen des Gürtels nöthige Zeit ermöglicht, soweit die Windverhältnisse in Frage kommen. Die 
Arbeit wird dadurch vereinfacht, dass im Anhang fast ohne Ausnahme die Süd-Grenze des NE-Passats und 
die Nord-Grenze des SE-Passats zwei aufeinander folgende Zeilen einnehmen. Man schneidet in diesem 
Falle nur diese Gruppe von 2 Zeilen aus. So haben wir für eine Ausreise im Sommer: 
93. VII. 21. 
15 N. 
21 W. 
Stid-Grenze des NE-Passats. 
4091* 
93. VII. 31. 
3 N. 
14 W. 
Nord-Grenze des SE-Passats. 
4091* 
und für die Heimreise desselben Schiffes im Winter: 
93. XII. 13. 
3 N. 
28 W. 
Nord-Grenze des SE-Passats. 
4091* 
93. XII. 13. 
3 N. 
28 W. 
Süd-Grenze des NE-Passats. 
4091* 
Unterschiede 
f Sommer 
\ Winter 
10 Tage 
0 Tage 
—12° Breite 
0° Breite 
—7° Länge 
0° Länge 
nach Süden ) 
nach Norden / 
bestimmt. 
Die Windverhältnisse des Stillengürtels sind hiermit in beiden Fällen deutlich gekennzeichnet, am besten 
natürlich in der Karte. 
9. Untersuchungen über die mittlere Stärke der Passate lassen sich ebenfalls ausführen, da man den 
Gesammtweg in den Passaten kennt und die zugehörige Fahrtdauer in Tagen. 
10. Orkane, orkanartige Stürme und Stürme geringeren Grades innerhalb der Passat-Grenzen. 
Probe aus dem S 
iidatlantischen Ozean, 
J uni 
1893. 
93. VI. 
3. 
39 S. 
51 W. 
W10 4 
Wll 
WSW 9 t 
[24] 
16 h 
751 
4097 
93. VI. 
5. 
9 S. 
30 w. 
SE 8 vj. 
SE9 4, 
SSE 8 f 
[52] 
4. 
5. 
2 ° h %ö7 
20 h 757 
4105 
93. VI. 
16. 
36 S. 
52 W. 
SW 8 t 
W 10 (11) 
SW 8 f 
[64] 
14. 
20 h 
752 
4086 
93. VI. 
16. 
37 S. 
48 W. 
N 8 4' 
wii 4, 
WSW 9 f 
[64] 
17. 
12 h 
745 
4105 
93. VI. 
19. 
35 S. 
53 W. 
W 8 4, 
SWlO(ll)f 
SSE 8 f 
[26] 
16 h 
761 
4 
7* 
4086 
93. VI. 
19. 
40 S. 
49 W. 
SW 10 
SSE 11 f 
S8 t 
[12] 
16 h 
753 
6 
2 
4105 
93. VI. 
20. 
38 S. 
49 W. 
S6 f 
SE 11 ■f 
SSE 9/8 f 
[4] 
19. 
16 h 
754 
4094 
93. VI. 
23. 
45 S. 
53 W. 
W8 4, 
WNW 11 4, 
SW 8 f 
[86] 
16 h 
747 
6 
2 
4105 
Ihre Vertheilung ist für die 8 Monate der Eingänge: 
Atlantischer Indischer Stiller Ozean: 
Ozean Ozean O-Länge W-Länge Summe 
Nord-Breite 119 1 1 — 121 
Süd-Breite 27 8 3 _27 60 
Summe 146 4 4 27 181 
') Vergi. Seite 4, Absatz^»
	        
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