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Volltext : 18, 1895

Prof.  Dr.  C.  Böigen:  Ueber  den  Einfluss  der  körperlichen  Dimensionen  eines  Magnets  etc.

r

Der  Mittelpunkt  C  des  Ablenkungsstabes  NS  (Fig.  2)
liege  um  diè  Grösse  UU,  ==  /„  oberhalb  der  durch  die
Nadel  ns  gelegten  Horizontalebene,  seine  magnetische
Axe  sei  um  den  Winkel  ZCN  è  gegen  die  Vertikale
geneigt  und  die  y-  Axe  möge  der  Horizontalebene
parallel  sein.  Dann  ist  die  Projektion  C x  der  Mitte
des  durch  den  Punkt  x,  y,  z  gedachten  Elementarmagnets ­
  in  der  Ebene  des  Horizonts  um  C 1 E  =  y
seitwärts  und  um  EC[  =  CC  cos  xfj  —  z  cos  ip  parallel
der  Projektion  der  magnetischen  Axe,  gegen  die  Projektion ­
  C l  des  Mittelpunkts  verschoben;  ferner  liegt
der  Punkt  C  um  die  Grösse  z  sin  ip  unterhalb  des
Mittelpunkts  G  des  Ablenkungsstabes.  Für  die  in  der
Horizontalebene  liegende  Nadel  ns  und  den  angenommenen  Elementarmagnet  sind  diese  Verschiebungen
resp.  y’,  o  und  z'.  Unter  Hinweis  auf  Fig.  1  und  2  setzen  wir:
cC x  =  a 0 ,  c'C[  —  a,  cC-=  e Q>  c"C'  =  e,  CG 1 '=f 0 ,  C’C”  *=  f
C X E  =  y,  CC'  —  z,  cc'  =  y\  c'c"  =  z’
McC 1  =  « 0 ,  M’c’C;  —  cc,  M x C l N l  =  M[C[N[  =  ß 0 ,  Men  =  M’c'n'  =  < f ,  ZCN  =  if>.
Werden  CJ)  und  C[D'  senkrecht  auf  MM  resp.  M'M'  gezogen,  so  ergiebt  sich  aus  der  Figur:
C[D'  —  asina  —  a a sin<x 0 —y  cos  ß 0 —y'  cos  cp+z  cos  ip  sin  ß 0
c'D'  =  a  cos  a  —  a a  cos  a 0 -\-  y  sin  ß 0 +y'  sin  cp+z  cos  tp  cos  ß 0
und  hieraus,  unter  Weglassung  aller  Glieder,  welche  Produkte  von  y,  y'  und  z  enthalten:
a 2  —  al+y 2 +y' 2 +z 2  cosip 2 —2a 0 y  sin  (cc 0 -ß 0 )—2a 0 y'  sin(a 0 -<p)+2a 0 z  cos  ip  cos  (a 0 -ß 0 )
a  cos  (a-ß)  =  a 0  cos  (« 0 -/S 0 )  —  y'  sin  (ß 0 -<p)  +z  cos  if>
a  cos  (a—cp)  =  a 0  cos  (« 0 -SP)  +  V  sin  (ß 0 -g>)  +  z  coscb  cos  (ß 0 -f)
sin  (ß-q)  =  sin  (ß 0 -y)
Ferner  ist  :
f  —  f 0 -z  sin  1p  +  z'
e 2  =  a 2 +P

(4)

(6)

e l+2/ 2  ß-y' 2  +^ 2  +Z‘ J -2a 0  ysin  (a 0 -ß Q )  -2a 0  iy'sin  (a 0 -g>)+2a 0 zI  cosipcos(a 0 ~ß 0 )-  ^sin  ib  j+2/ 0  z'.
i  a 0 >

Werden  die  aus  (4)  und  (5)  zu  entnehmenden  Ausdrücke  in  (1)  eingesetzt  und  nach  Entwickelung  der
Wurzelgrösse  die  Differentiation  nach  <p  vorgenommen,  so  erhält  man  einen  Ausdruck  von  der  Form:

(ß)  M'Xsincp

Vff

dmdm!

xx '1 3 IjCos(cc 0 —ß 0 )sin(a 0 —(p)—sin(ß 0 —tp)  Äy 2  +By n +Cz 2 +Dz' 2 1
•  +ja{sEx'E+xx'^O^-]-...  ■

+^° C0 /^  f  fdmdm'ixx'  8  —  sm(a 0 -y)-Cq
  y  y  '  Cq

XX

‘"O
/2.

A x  y l +B x y n  +C X  z 2 +D x z' 2  j
+  -41  ic 3  x’E x  +  xx ri  0,  |  -)-  1
            
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